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Festschrift für die fünfzigjährigen Jubelfeier der Forstakademie Eberswalde
Entstehung
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Denken wir uns deshalb zuerst, dass Schnee, Sturm oder Insecten in dem Be-stände No. 1, 5, 9, 18, alle Stämme vernichteten, welche eine ungerade Zahl vonCentimetern im Durchmesser haben, so dass also nur die Stufen mit gerader Zahlübrig blieben. Dann sind doch zweifellos die Bestände so durchlichtet, dass sie nichtmehr zu den normalen gerechnet werden können.

Es stellen sich dann die Yerhältnisse folgendermassen:

a) Kiefernbestand No. 1 behält 753 Stämme mit 8,052 qm Stammgrundfläche, derDurchmesser des Mittelstammes wird demgemäss 11,7 cm, zählt man aber40 pCt. der stärksten Stämme ab, so erhält man 11,8 cm.

b) Fichtenbestand No. 5 behält 503 Stämme mit 8,348 qm Stammgrundfläche, derDurchmesser des Mittelstammes ist demnach 14,5 cm, während das Abzähleneinen solchen von 14,2 ergiebt.

c) Buchenbestand No. 9 behält 680 Stämme mit 8,199 qm, der Durchmesser desMittelstammes ist demnach 12,6 cm, durch Abzählen wird er zu 12,3 cm ge-funden.

d) Eichenbestand No. 13 behält 580 Stämme mit 2,017 qm, der Mittelstamm hat6,7 nach der Berechnung 6,2 cm.

Lassen wir in der Weise Bestände aus der Normalität heraustreten, dass mandie ganze Klasse der schwächsten Stämme fortlässt, so wirdbei Bestand No. 3 Kiefer der Mittelstamm gefundennach der Berechnung zu 15,3 cmnach Abzählen zu 15,1

bei Bestand No. 5 Fichte

nach der Berechnung zu 15,4 cmnach Abzählen zu 15,1

bei Bestand No. 12 Buche

nach der Berechnung zu 41,6 cmnach Abzählen zu 41,2

und endlich bei der Eiche (Bestand No. 14)

nach der Berechnung zu 17,2 cmnach Abzählen zu 17,3

auch wenn wir die Sache noch weiter treiben und die Klasse der stärksten Stämmefortlassen, bekommen wir in den eben genannten Beständen einen Durchmesser desMittelstammes

a) für die Kiefer nach der Berechnung zu 12,4 cm

nach Abzählung zu 12,8

b) für die Fichte nach der Berechnung zu 12,8 cm

nach Abzählung zu 12,8