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Wenn z. B. von den 50 Stämmen 20 der III. 30 der IY. zugewiesen sind, sowürden 4 mm zu III und 6 zu IY zu reclinen sein; die Klasse III, hört also auf bei10,5 + 0,4 = 10,9 cm, die IY bei 11,5 — 0,6 = 10,9 cm.
Auf diese Weise sind die angegebenen Millimeter berechnet bei denjenigenMittelstämmen, die durch Abzahlung der 40 pCt. gefunden sind. Gegenüber gestelltdiesen Maassen ist der Durchmesser, wie er sich ergiebt, nach Kreisflächensumme desBestandes und dessen Stammzahl.
Der Durchmesser des Mittelstammes des Bestandes beträgt:
A. Bei der Kiefer
für Bestand 1 nach der genauen Berechnung 11,7 cm, nach der Abzählung 11,4 cmu jj 2 „ „ „ „ 18,1 „ „ „ „ 18,3 „
n ^ „ „ „ „ 14,2 „ „ „ „ 14,2 „
» » 4 „ „ „ „ 42,5 „ „ „ „ 42,5 „
B. Bei der Fielite
für Bestand 5 nach der genauen Berechnung 14,4 cm, nach der Abzählung 14,5 cm» n 6 n » Ii ii 20,4 „ „ „ „ 20,7 „
ii ii 1 II ii II ii 30,8 „ „ „ „ 31,5 „
II II ^ II II II ii 37,5 „ „ „ „ 38,0 „
C. Bei der Bliche
für Bestand 9 nach der genauen Berechnung 12,2 cm, nach der Abzählung 12,2 cmII ii 10 „ „ „ „ 12,4 „ „ „ „ 12,4 „
ii ii 11 ii ii II II 26,0 „ „ „ „ 25,7 „
II ii 12 H ii ii II 39,1 „ „ „ „ 38,6 „
D. Bei der Eiche
für Bestand 13 nach der genauen Berechnung 6,5 cm, nach der Abzählung 6,3 cmii II 14 ii II ii II 16,1 „ „ „ ii 16,4 „
Hiernach lässt sich also der Satz, der bereits in den „Ertragstafeln für die Kiefer"')mit Bezug auf diese Holzart ausgesprochen ist, auf alle Holzarten ausdehnen:
der Mittelstamm eines normalen Bestandes liegt so, dass 40 pCt. aller Stämmestärker, 60 pCt. hingegen schwächer sind.
Wir wollen nun untersuchen, ob sich der Satz etwa in noch erweiterter Formaufrecht erhalten lässt. Bisher sind nur Normalbestände in Berechnung gezogen, dernächste gegebene Schritt ist, zu prüfen, ob auch nicht normale dem Gesetze folgen.
Um dieses ausführen zu können, wollen wir die vorher mitgetheilten Klupp-manuale so modificiren, dass die Normalität der Bestände verloren geht.
') Verlag von Julius Springer 1880.