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c) für die Buche nach der Berechnung zu 34,8 cm
nach Abzahlung zu 36,1 „
d) für die Eiclio nach der Berechnung zu 15,2 cm
nach Abzahlung zu 14,6 „
also nur in dem 119jährigen Buchenorte eine erhebliche Differenz.
Es bleibt uns nun noch ein Experiment übrig, nämlich von einem Bestände einebestimmte Anzahl von Stämmen fortzunehmen und zwar so, dass unberührt bleibendie beiden stärksten Klassen des Bestandes. Dadurch wird, wie vorhin schon erwähnt,erreicht, dass der Mittelstamm nach der Abzählungstheorie stets derselbe bleibt, denndie Gruppirung in den abzuzählenden Stämmen ist stets dieselbe, variabel sind nurdie drei schwächsten Klassen. Wählen wir für die Herausnahme nicht zu starkeStämme, so stellt sich der Durchmesser beim Abzählen dem rechnungsmässigen nachziemlich nahe.
Bestand No. 1 hat im Ganzen 1478 Stämme, nehmen wir 278 fort, und zwar
60 vom Durchmesser 6 cm mit 0,170 qm91 „ „ 8 „ „ 0,457 „
127 „ „ 9 „ „ 0,636 „
so wird d durch Berechnung = 12,4 cm
Kommen aber in Fortnahme 100 Stämme zu 8 cm, 100 Stämme zu 9 cm und78 zu 10 cm, so sinkt der Durchmesser auf 11,6 cm.
In beiden Fällen ist der Mittelstamm nach der Abzählung = 12,2 cm.
Wenn das Gesetz, wie wir nach dem Vorgebrachten annehmen müssen, nichtblos für den ganzen Bestand, sondern auch für einen Theil desselben gilt, so ist esausserordentlich wahrscheinlich, dass es auch zutrifft für eine einzelne Stamm-klasse. Um das zu constatiren, sind die betreffenden Berechnungen angestellt undfolgen hier.
Durchmesser der Mittelstämme bei Bildung von fünf Klassen.
A. Kiefer. Bestand No. 1. Klasse I. II. IH. IV. V.
nach Berechnung 7,2 cm 8,8 cm 10,5 cm 12,7 cm 16,8 cm
nach Auszählung 7,3 „ 9,0 „ 10,7 „ 12,8 „ 16,6 „No. 2.
nach Berechnung 11,7 cm 14,5 cm 17,0 cm 19,8 cm 24,6 cm
nach Auszählung 12,1 „ 14,7 „ 17,3 „ 20,1 „ 24,5 „No. 3.
nach Berechnung 8,7 cm 11,1 cm 13,1 cm 15,5 cm 20,2 cm
nach Auszählung 9,0 „ 11,2 „ 13,3 „ 15,7 „ 20,1 „