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Margaretha Ebner und Heinrich von Nördlingen : ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Mystik
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ZU DEN BRIEFEN XLVI. XLVII 381

selben Schächtelchen von ein und demselben Pulver mit ihr zu essen. —Beiläufig notiere ich, dass es in Basel eine Sammnung 'Die willigenArmen von Cüln oder 'der Colueriii gab, Basel im 14 Jh. 02.

73 ain binden vgl. Arm zu XV, 46.

70 so si lassendt sc. bluot.

78/. Vgl, Arm. zu II, 22/.

83 Vgl. 66.

84 von dir, o liebsti Scbepacli. Wie oft wendet sich auch hierHvN direet an die Schepach. Anm. zu I, 40.

84/. deinem liebsten heren Apposition zu got (84).

85 seebs eleinü messerlin vgl. Anm. zu XXXII, 62.8S mein bore Heinrich vgl. Anm. zu XL, 101.

XLVII

Vorbemerkung. Die Bezugnahme auf St Agnes Finger (75)stellt unsern Brief zu XLIV und XLVI, also in das Jahr 134G. Er istmit V reger Vorarb. 101 hier einzureihen, da XL VIII, 70/ später ge-schrieben ist als XLVII, 75/., vgl. die Anm, zur letzteren Stelle.

8ff. Die Stelle des Gregor, auf die sich HvN liier bezieht, steht inder 25. Homilia in Evang. Johunnis 20, 1 \ff. Maria stabat ad monu-montum: sed vis amoris hoc agere solet in animo, ut quem ipsesemper cogitat, nulluni alium ignorare credat. Für 11/ sind auchnoch die gleich folgenden Worte zu vergleichen: quia alteri non putatineognitum, quem sie ipsa eontinuo plangit desiderio.

13 rigent = rieehent.

23/ den vorsmack aller himliscben siessigkeit vgl. Anm. zu XIII, 60/.

24 Wie Margaretha Ebner Offerib. 30, 3 Heinrich ihren Arzt nennt,so Heinrich Margaretha seine Arztin,

26 got minenden vgl. Anm, zu XIX, 26.

32 Vgl. Joh. 11, 4.

33 Vgl, LXVII, 56/.

47 übernatürlich Übernatürlichkeil.

51 der (Gen. PI.) iegliehem jeglichem Gtlicde.

53/ vor tausent tausent stund vor undenklicher Zeit.

54ff. Und zwar zu seiner göttlichen Seele deine vergeistigte und zuseinem verklärten Leibe deinen reinen, keuschen (berait bereitete, be-stimmte 53).

56 got minnender vgl. Anm. zu XIX, 26.

61.$'. bei meiner frawen der küngin Agnes von Ungarn in Königs-feldrn. Vgl. Anm. zu XXXI, 12 und zu XLIX, 2G#. Wer die Gräfinist, vermag ich mit Sicherheit nicht zu sagen. Vielleicht eine Gräfinvon Graisbach? vgl. XXVIII, 30. XXX, 15. XXXII, 50 und Anm. zuXXV, 26.