368 ANMERKUNGEN
liehen Hochzeit an die Gollcsfrcunde im Oberland sandte, viel zu voreiligeSchlüsse gezogen.
58 als ich dich gebeten hau vgl. XXXIX, 27 mit der Audi. ME33, 27/.
61jf. Vgl. ME 90, 11/. Anm. zu I, 40.
64. 84. 95 Chursnr vgl. Anm. eu XXV, 33/'.
64/. Vgl. Anm. eu 85/.
67. 109 Sophia vgl. Anm. eu XXXIX, 28.
68 mit euch zweien Margaretha und Elsbeth Seheppach.
70 Die closnerin von Medingen wird auch XXXIII, 125 erwähnt.
71 Preger Gesch. der deutschen Mystik 1, 138 Note 2 idenlificiertohne jede weitere Begründung die hier eds gestorben genannte Katharina(einer Katherin) mit Katharina von Gebweiler und macht letztere zuHeinrichs Beichtkind. Hat ihn zu dieser voreiligen Behauptung etwadie Erwähnung der Schwestern von Unterlinden (103) verleitet? Bei-läufig sei erwähnt, dass Steill Ephemerides Bominicano-Saerae, Dülingen1692 ad 10 Juni S. 293 über Katharina von ffebweiler unter dem J. 1344liandelt (umb diese zeit lobten u. s. ic.); eine handschriftliche Chronikdes Predigerordens führt sie unter dem 15. Ordensgeneral Barnabas von
Vercelli 1324—1333 auf: Katherina in Unterlinden die was nit allainbailig an loben, si was och wisz, wol getriben und kunstrich in derhailigen gütlichen geschrillt, si bracht zu mit hilff dess hailigen gaist,daz si schraib schöni launische büchor, under den hat si goschribenain buoch von dem leben der vergangnen swester ira klosters undhat es mit söllichen schönen tapffren latinischen Worten gesect, dazalle die maister, die es ie gesechon band, ain gross verwundren daran hand, und maint man, daz von der zit Sant Katherinen bis zuoder zit disser swester Katherina kain sülliche in Vernunft, wisshaitund kunst si runden in der cristenhait. ir biiecher sind och uss gc-sprait in tüsches und welsches land. sunder andacht hat zuo ir dersällig vatter Venturinus, der selb schrib och ain büeclilin zuo ir,daz da sait von den gaben dess hailigen gaistes Überlinger lls.1894/207.
74 die Frickin vgl. Anm. zu II, 22.
lAff. Vgl. Anm. zu LXV, Wff. In Augsburg wurde im MA vielgeschrieben. Bas Stift Si Ulrich und Afra verpfändete aus Gelüverlegen-heii zwischen 1316 und 1334 eine grosse Anzahl werlhvoller Bücher andie Predigermönche, die nur zum 'fheil später (1314) wieder ausgelöst,zum Thcil von neuem entfremdet oder nach Belieben veräussert wurden.Vgl. Wattenbach Schriftwesen.' 2 408. 461. — Um das Jahr 1340 wurdenin Florenz für Thomae Aq. tertia pars summac 3 dulden gezahlt. Ineiner Pariser Bücherlaxe von 1303 finden sich folgende Angaben: SummaFratris Thomae de Aquino super Theologiam in primo Libro 56 p.