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Margaretha Ebner und Heinrich von Nördlingen : ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Mystik
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364 ANMERKUNGEN

ständig differierenden ebenso betitelten Schrift, die er in Kremsmünsterauffand.

84/. Nach XXX11I, 110/. ist Tauler auf der Fahrt nach Cöln;Heinrichs Bote hat ihn hei Bheinau getroffen. XXXIV, 08/ ist Taulerbereits in Köln und auch unserem Briefe nach verweilt er noch dort,wenigstens ist er noch nicht nach Basel zurückgekehrt.

85 ers der Kaishcimer Prior.

88. 95 Schepach Anm. zu I, 40.

91 Unter den Büchern, die im, Amibuch den Schwestern Prediger-ordens zur Leetüre empfohlen werden, fährt eines den Titel das buchvon der minn gottes, Überlinger Bis. 1891/207.

92/ geschriben nämlich: dass ihr es mit Andacht lesen wolltet.

94 drin messerlach vgl. Audi, m XXXII, 02.

95 Scharensteten Anm. zu T, 40.

XXXVI

Vorbemerkung. Dass der Brief aus der Basler Zeit stammt,geht aus der Erwähnung des Abtes von Lützel hervor, vgl. Anm. zu 10/Beziehungen, zu den, vorhergehenden, Briefen, namentlich zu XXXV, findensich mehrfach und ich glaube, dass der Brief an dieser Stelle richtigeingereiht sein dürfte. Vielleicht darf die Meise des Lütgeler Abtes nachKaisheim mit der Abiwahl, Ulrichs III Nihlung daselbst im J. 1340zusammengebracht werden. Ulrich III war ein Freund Margarethas(vgl. seine Briefe an dieselbe LVIII—LXII) und Heinrichs (LXII, 11/.).

Sff. Vgl. Anm. zu XXIX, 7//.

12-23 Vgl. XXXV, 50—03.

16/ Kaisheim wurde von dem Cisterzienscrldoster Lützel (Lucella,Gross-Lützel im ehemaligen Sundgau und jetzigen Kanton Bern, Bis-t/mm Basel, wogegen das Augustiner-, dann Dondnikauer-FraueukloslerKlein-Lülzel im jetzigen Kanton Solothurn gelegen ist, vMülinen, Hel-vetia sacra 1, 189//'.; aus bevölkert, Schaidler Chronik des ehemaligenBeichsstiftes Kaisersheim 4. Sleiehele BA 2, 618. Der Abt von Lützelvisitierte Kaisheim, und leitete in Person oder durch Stellvertreter dieKaisheimschen Prälatenwahlen, Stachele BA 2, 000. vMülinen nenntals 19. Abt von Lützel, Johannes II 1330—1340, als 20. Iludolf I vonWiegenheim (Wiggenheim) 1340—1349 (f 1 Jan. 1351), vgl. auch TrouillalMonuments de l'hist. de fanden eveehe de Bäle 8, 921.

24/ das er mich bei dir verwesz vgl. XXXIII, 100/ und die Anm.

47 den dann.

48 so ist sein genug so ist dann des Nehmens genug (und die Seelehat an Gott genug). — ee ehe du nicht Gott selbst erhältst.

00 es = das liden (58). — gotzruwiger vgl. Anm. zu II, 4.61 gebern sc. werd (62), vgl. übrigens auch Anm. zu XXIX, 38.