ZU DEN BRIEFEN XXXIV. XXXV 363
24 einen weg als einen Wer/, ebenso 25 ain weiszen fürsprechen.26 ainen claren Spiegel.
Shff. Vgl. Senne (Selmften 1, 422) herr, nun bin ich nichts, dess-halb vermag ich nichts, desshalb kann ich nichts! o weh, herr, wiesoll ich dir danken?
37 Das Canticum Ezechiac (Isai. 38, 10—21) wird jede Woche imOfficium defunetorum gebetet, Marzohl-Schneller Lilurgia sacra 5, 1056.
54/. Vgl. XXXIV, 91 und die Anm.
61/. Vgl. XXXIII, 100. XXXVI, 21/.
03 da gierig nit klag über mich da würde man um meinetwillenkeine Klage erheben, weil er sich in der Heimat ohne Schutz weiss. —Die Überlieferung verstehe ich nicht.
65 XXXIII, 103//'- halle Heinrich den Wunsch ausgesprochen, seineMuller zu sich nach Basel kommen zu lassen, wenn auch Margarethaes für zweckmässig hielte. Er könnte dann um so beruhigter (? End-licher) die Freundin in Medingen aufsuchen. XXXIV, 60/. giebt er derHoffnung Ausdruck im Herbst nach Medingen zu kommen, falls seineMutier mit Gottes Willen glücklieh nach Basel gelangt -wäre. In diesemBriefe nun meldet Heinrich der Matter glückliche Ankunft. Wenn erin den beiden vorhergehenden Briefen seinen Besuch in Medingen vonder Mutter Auf entladt in Basel abhängig macht, so scheint hierfürXXXIV, 02/. die Erklärung zu geben: einmal mochte er die Mutter inBasel sicherer aufgehoben wissen <ds in, der Heimat, wo ihm dem Flüch-tigen bei einer etwaigen Biickkchr mancherlei Fährlichkciten begegnenkonnten, unter denen auch die Mutter zu leiden gehabt hätte; sodannscheint auch die Unterhaltung der kränklichen Mutter am andern Orteihm Kosten auferlegt zu haben, die eine Meise in die Heimat seinerseitsnicht gestatteten. Aber auch als nun die Mutter nach Basel gekommenwar, schien ihm der Medingcr Besuch aus verschiedenen Gründen (XXXV,58/.) unausführbar. Erst Ende 1841 sollte Margaretha Heinrich wieder-sehen (Offenb. 00, '&ff.). — mein mumei. Heinrichs Muhme sclieint dieMutter nach Basel geleitet zu haben.
Glff. Vgl. XXXII, 57/. XXXIV, 53/
75 berengen, beregenen XLIIT, 22; vgl. Lexer 2, 374 unter regenen.
70 den sanien des ewigen worts vgl. XLI, 34. LH, 07/
82 Die Mon. Sehönfeldensia (Mon. boica 16, 382) nennen zum18 April 1340 urkundlich hern Conradt den prior von Kayshaim; ister identisch mit Conradt prior, den Knebel in seiner Kaisheimer ChronikBl. 82* schon im Jahre. 1332 ah Zeugen anführt?
83 das buch das man nent Orologiuni Sapientiae ze latin. Dassman durchaus nicht berechtigt ist, ohne weiteres hiermit Seuses Schriftgleiches Namens zu identificieren, hat neuerdings Denifle Seuses Schriftenli XXIII/ erwiesen durch den Nachweis einer von Seuses Werk voll-