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Margaretha Ebner und Heinrich von Nördlingen : ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Mystik
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356 ANMERKUNGEN

von 1321—1323 begegnet sein Name häufig aus Anlass von Geschenken,die ihm gemacht wurden. Als Vogt im Breisgau kämpfte er 1339 aufSeiten der Freiburger gegen die Berner im Laupenkrieg (vgl. Arnim, zuXXXIII, 118$'.). Juli 1340 schloss er mit den Bernern einen Waffen-stillstand Ms zum, 9 August, in dem festgesetzt wurde, dass die Friedens-Unterhandlungen am 4 August in Königsfelden eröffnet and von derKönigin Agnes von Ungarn geleitet werden sollten. Österreich war beidenselben u. a. durch den Hauptmann von Ellerbach vertreten. Burk-hards des älteren (f 1369) und seines Sohnes Burkhard des jüngeren(f 1357) kriegerischer Ruhm war so bedeutend, dass Suchenwirt ihreTapferkeit in drei Gedichten besang (Primisser 23—33. 219ff.J. Vgl.Zeitschr. für Schwaben und Neuburg 5, 38. Wattenwgl von DiesbachGesch. der Stadt und Landschaft Bern 2, 131/T. 135. Justingers BernerChronik ed. Studcr 101/. vBaiscr Guntia (vgl. Anw,, zu XXXII, 07)91/f. ADB 0, 53. — Burkhards des älteren Gemahlin Adelheid vonLierheim machte 1330 eine Schenkung an Kloster Zimmern, StcichclcBA 3, 1253.

12 die künigin von Ungarn vgl. XXXII, 9. XLVIT, Gl. XLIX, 28.L, 19. Königin Agnes war die Tochter K. Albrechts (f 1308) undWütice des Königs Andreas III von Ungarn. Nach der Ermordungihres Vaters stiftete ihre Mutter Elisabeth am, Orte der That zu Königs-felden im Aargau ein Männer- und Frauenkloster St Francisci undSt Clarac, 'welches 1320 geweiht wurde. Sowohl Elisabeth (f 28 October1313) als auch Agnes (f 18 Juni 1864) sind dort gestorben und bestattet.Vgl. HvLiebenau Lebensgcsch. der K. Agnes von Ungarn, Itcgensburg1868. Desselben Hundert Urkunden zu der Gesch. der K. Agnes v. U.Itegensburg 1869. Schubiger Heinrich III von Brandts 1879, 211jf.Über Königsfelden vgl. vMülinen Helvetia Sacra 2, 211//'.

20 diszem schedlichen krieg zwischen Ludwig und der römischenKurie.

22 Über Bruder Diethalm wissen wir sonst nichts. Den Gründen,weshalb Seme (vgl. Anm. zu XXIX, 37/.; Gonstanz verlassen hatte, forscheich einstweilen nicht nach. Wir werden demnächst durch Denifie ausbisher unbekannten Quellen Aufschlüsse über sein Leben erhalten.

XXXII

Vorbemerkung. XXXII iwirde schon von Preger 82ff. bestimmt.Der Brief ist nach XXXI geschrieben (7ff.) und zwar nach dem 24 Ja-nuar (16/. und die Anm,.), in der Fastenzeit 1339.

9 kinngin von Ungern vgl. XXXI, 12 mit der Anm.

10 Über die kirchlichen Verhältnisse Basels in diesen Jahren vgl.Preger Vorarb. 82/. CMüller Kampf Ludwigs d. B. 2, 105/.

15 apital ze Basel vgl. Basel im vierzehnten Jahrhundert 29//'.