ZU DEN »RIEFEN XXVII—XXIX 353
Sff. umschreiben die im Text angegebenen JBibelsteUen.7/'. Lies Ps. 0, 7. 8. 53, 5.
9 sieben suchen.
10 verunge Gefährdung.
12 in der tieft meins loten: in limo profundi, vgl. der sündenlette Lexer 1, 1890.
16/'. meins eilenden, verlassen (vgl. X, 39/.) arumutz, in der.IIvN braucht armut, arumut als Feminin (XXIX, 2) und als Neutrum(XLIII, 118/.).
17 hürbin = hürwin Lexer 1, 1399.
22 als alles, Objekt.
30 meiner frawen von Gbraispach vgl. XXX, 15/ und Anm. zuXXV, 26.
38 beleiben unterlassen, bleiben lassen, sonst nur tioeii aus UlrichsFrauend. 50, 29 belegt, MM. Wb. 1, 969".
XXIX
Vorbemerkung. Heinrich schreibt 32//'., er sei für den 22 Octöber(der nechstag nach xi milimu virginum) vor den Bischof beschieden.Da nach XXX, 11 dieser Tag ein Donnerstag war, so werden wir indas Jahr 1338 gewiesen. Brief XXIX ist vor dem 22 October 1338 ge-schrieben.
5/. (ich beger dir 8) als das — 7 das du also wie —■ dass du so auch.
Iff. Vgl. XXXVI, Sff. — Weinhold su Laiiiprcchts TSion 1. Schadezur TSion 39f. (8. 57/J
13 gotz abhängig von innan werdist (12).
23 im HvN.
24/ die mich vermitelen von im die hindernd zwischen ihn undmich treten.
25 unfrid. 27 ich bin laidig, das mein frawen usz farend. Esscheinen um Mcdingcn in dieser Zeit Unruhen ausgebrochen zu sein.Sollten sie mit dem Frankfurter Gesetz vom 0 August 1338 in Beziehungzu bringen sein? — In Donauwörth wurden 1339 mehrere Altbürger■wegen erregter Zwietracht von K. Ludwig bestraft, Stalin Wirtemb.Gesch. 3, 222.
28 Schepaeli Anm. zu I, 10.
28//'. Vgl. Anm. su XXX, 17/'. HvN war vermuthlich Ende 1335bis Frühjahr 1337 in Avignon, sicher um die Fastenzeit 1336. Vgl. ME42, 19 und die Vorbemerkungen zu XX und XXI.
30/ Die h. Katharina sollte mit zwei Bädern gemartert werden.Auf ihr Gebet aber wurden die Bäder durch Donner, Blitz und Hagelvernichtet. Vgl. n. a. Myst. 1, 256, 17//'.
Strauch, Margaretila Ebner. 23