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Margaretha Ebner und Heinrich von Nördlingen : ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Mystik
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Zu DEN BRIEFEN XI—XIII 333

10 Unter der heiligen schritt ist der selige brief (3) Margarethaaan HvN gemeint.

12 Vgl. Anm. zu XIII, 73.

13/. Ob der hier erwähnte Brief sich unter denen der BitterlitischenSammlung findet, bleibt unbestimmt.

15/. Vgl. Anm. ZU XIII, 29/

16/. Im vorigen Briefe XI, 61/ schrieb Heinrich der Margaretha,er hätte jetzt etwan lang begirlieh und willigklich an ihren Minne-briefen geschrieben, sie wären bald fertig and er wolle sie ihr dann durchseine Mutter senden, wenn ihre kranchait es zulicsse. Hier nun schreibter ihr, die Mutter könnte nicht mit der Staujli kommen, sie sei zu kranck;doch wolle er sie mit einem eigenen Gefährte nach Medingen schicken.kranck ist hier also wol nur so viel als schwach, gebrechlich. Die Er-wähnung der Staufli weist uns in die Heimat, vgl. Anm. zu XXVI, 28.

19 Bete die wegelerin. Bete = Betta, Berta? Stark Kosenamender Germanen 20. Für wegelerin ist vielleicht wegenerin zu lesen.

XIII

Vgl. Vorbemerkung zu XI. XIII zeigt Beziehungen zu XII undXIV, vgl. Anm. zu XIII, 73. XIV, 43/.

15 mein gepresten vgl. Anm. zu VII, 39.

29/ Wie Margarethas Briefe Heinrich erquicken und aufrichten,so verlässt ihn auch die Traurigkeit und er fühlt sich wol, wenn er ansie schreibt: XII, 15/. XIV, 13/

33 die groszen wort vgl. XVII, 25/ LV, 1/

43/ das — sint ermanent Auf den Singular des Subjccts folgtPlural des Verbs.

60/ Vgl. XVI, 50. XLVII, 23. Über den vorsmac des ewigen Lebensvgl. Weinhold zu Lamprechts TSion 1089.

63 du edler margarit gotz vgl. Anm. zu III, 40. margarit st.Muse, auch Frauenlob 287, 8; sonst kommt das Blase, einmal in derBedeutung Magnet vor, Schmäler F. 1, 1647.

73 Hie Erwähnung des Tuches, welches Heinrich senden ivill undüber das er sich 82/. weiter auslässt, steht vielleicht in Beziehung zuXII, 13, wo Heinrich von einem Weber spricht; auch die Bemerkungdein ram wirt noch kom in fierzehen tagen berait XII, 12 kann da-mit im Zusammenhang stehen. Beiläufig notiere ich folgenden Passusaus der Überlinger IIs. 1894/267: wo die schwöstren in etlichen clösterninen selbs lassent tuoch machen von wul oder von werck, das sikoffent oder inen geben wirt, und es durch die laien lassent zaissenkernen karten hechlen spinnen weben und dess geliehen das denn notzuo sollichen ist, das soll man also behuotsamlichen verichten und zewegen bringen, das under den laigen nit licheklichen kaincr handred