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Margaretha Ebner und Heinrich von Nördlingen : ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Mystik
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ZU DEN BRIEFEN IIIV 325

37 Lies owe gotlichcr küsse!

38 pluge = mlid. blöc ein Lieblingswort in den Briefen: X, 9.XIII, 18. XIV, 6. XV, 20. XVI, 82. XVII, 35. plüglichen XIII, 42.plugkeit XVI, 5. erplügt XVI, 54.

42 gantzes trostes Gen. dbsöl.

52 Dass sie auf sanfte Weise verwundet und durch die Verwundung(oder als Verwundete) gerettet, selig sei. sere (52): -wunde (50) = hail(52): hailsamer (51).

55 und sclirib dich in sie. Vgl, AI, IG, 13ff. 21, 24/. 29, 25.o Jhesu Christo, schrip in mir drivaltiklich dinen heiigen namenThesum Nazarenum, der mich bilde nach dir in armuot WackernagelAM. Fred, 577, 208/., vgl, 573, 03 und Nr. 101, 17. seribe, dulcissimeDomine, nomen meum in cor tuum nomenque tuum mellifluum cordimeo per jugem memoriam inscribe betet Mechthild von Bacheborn,Iteoelationes Gertrudianae ae Mechtildianae 2, 226 und ähnlich die grosseGertrud, l'reger Gesch. d. deutschen Mystik 1, 130/. ich bitte dich, ruftSense, dass du deinen heiligen namen in mich also zeichnest, dass duaus meinem herzen nimmermehr scheidest Schriften ed. Denifle 1, 27.

01 HvN gedenkt der ersten Begegnung mit Margarelhen, vgl, Offenb.10, 3ff. (29 Oct. 1332).

66 Vgl. Anm. zu III, 37/

70 kentlin = kennelin Lcxer 1, 1548, vgl. V, 38. tischlachvgl. XXIV, 30.

71/. Ein Geschleclit der Winmarii lässt sich in Augsburg in derersten Hälfte des 14 Jahrhunderts urkundlich nachweisen: nach demAugsburger Bürgeraufnahmebuch S. 41 erwarb 1319 Winmar de Tötten-ried daselbst das Bürgerrecht; Ulricus dietus Winmar fungierte nachS. 94 im Jahre 1336 als Bürge bei einer Aufnahme (Mittheilung desHerrn Archivar Buff). Vgl. auch Zeitschr. für Schivaben und Neuburg5, 219 a . Diesem Geschlechte gehören die hier und XXVI, 32 in ver-schiedener Schreibung (Winarin Winmar Wimarin) belegten Namen an.Bemerkt sei noch, dass zum J. 1334 Nicolaus de Weinmar et Jutaconjuges residentes in Bergtheim (zwischen Würzburg und Schweinfurt)urkundlich begegnen, Lang Beg. boica 7, 96.

77/ prüder Ulrich vgl, III, 41/.

82 jungmaister einer der im Orden die dem Orden gehörige Jugendunter sich hat und erzieht, vgl, novicenmeister. Seme schreibt einmalin einem Briefe an eine Oberin die neulinge sollt ihr in meisterschai'thaben; denn übel erzogene Jugend ist eine Zerstörung geistlichenlebens, Schriften ed. Denifle 1, 606. Nach dem Amtbuch liegt dernoviezenmaisterin einmal die Unterweisung der Novizen ob, zu demandren mal mag man bi dissem ampt moreken und versten das amptder jungen maisterin, also die priorin seezt und macht den jungen