324 ANMERKUNGEN
24/. muszkatplut (XV, 46) und zimin als Arzneimittel gebraucht,vgl. Megeriberg 371, 35ff. Jllaupt Über das md. Arzneibuch des MeislersBartholomaeus 24. Vgl. auch Anm. zu XXXII, 62.
25/. Mir nicht recht verständlich.
26 ich "wen, ich kam bis dunorstag zu dir. UvjSI wird also nichtweit von Medingen sein.
\III
Vgl. Vorbemerkung zu I und Anm. zu III, 36/
13 Vgl. V, 1.
25 das inerst marck seiner ewigen barmhertzigkeit. Vgl. dazmark der suszen minne gotz IV, 29. das inerst mark der sei und desgcbains XVII, 86; ferner Anm. su XLIV, 10/. Vgl. auch WackernagelAltd. Fred. 99, 108/ das lebende marg dines got vereinten minn-richen hertzen.
29 die nämlich die Eröffnung ,der Verborgenheit des göttlichenWesens (27).
35 Auch in Dillingen gab es seit 1310 ein Frauenkloster Prediger-ordens, genannt das kleine Kloster, Steichele HA 3, 13. 141//'.
35/ Vgl. Anm. eu V, 38/
36/ mir hat auch Irmel nitzt geseit von Schö'nenvelt. Was ge-meint ist, erhellt nicht aus den Briefen, aber das m II, 22 Bemerktestellt auch diesen Brief zu den in der Heimat geschriebenen. ÜberSchönenfeld vgl. Anm. eu XXV, 24 und LXV, 24.
37/ IV, 66 sendet Heinrich der Margaretha ihren Brief berait,den er ihr an unserer Stelle senden oder selbst bringen will, vgl. auchAnm. zu XV, 31/.
38 Schepach Anm. zu I, 40.
40 Auch XIII, 63. XVII, 112 nennt HvN Margaretita margaritgotz, vgl. V, 4.
41/. Von Bruder Ulrich spricht HvN auch IV, 77/. (welcher Stelledie in III ganz gut vorausgehen könnte), ferner XLIV, 67.
IV
Vgl. Vorbemerkung zu I und Anm. zu TV, 71/7'. JSröe nähere Be-ziehung zwischen III und IV machen die Anm. zu III, 37/. und 4]ff.wahrscheinlich.
18 mit gotruwiger stille, vgl. Anm. zu II, 4.
24 und (ich boger daz dein lieb 15/.) sich in dein hertz schiesz.
26/ Vgl. XXI, 26/ XXXVIII, 17/ XLII, 3/
27/ durch die geeder Jhesu Cristi vgl. V, 9.
29 mark der suszen minne gotz vgl. Anm. zu 111, 25.
35 Vgl. Anm. zu III, 12.