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Margaretha Ebner und Heinrich von Nördlingen : ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Mystik
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ZU DEN OFFENBARUNGEN S. 09—76 301

sein Stuttgarter Hs. Bl. 50". Ebnersclie Hs. 90 Bl. 55 b . -Es ward

iVir ferner verkündet: 'gedenk, wie war ich dir gelassen han disiuspruchlin, diu ich hie vor von diner swester rot': daz er in irem ge-schlecht durch iren willen allweg wolt haben etlich, den er sundergnad tat, die wil ez werti. dar nach: 'himel und ertrich zergant,aber miniu wort bliben eweclich' Stuttgarter Hs. Bl. 152". 'ich eretAbraham gesieht dor umb, daz mein mueter von im geporn soltwerden: also hon ich Nurenberg durch dein willen geert, do dudann pist geporn worden und hon in vil übersehen, daz si verdintheten von meiner gcrehtikeit' Ebnersche Hs. 90 Bl. 127'». Vgl. noch(las in der Anm. zu 149, 20/. ausgehobene.

74, 2 Lesarten. Vielleicht war in den Text zu setzen so wirt in-wendig mir u. s. w.

74, 9 Vgl. 06, 19/.

74, 17 mins herren s. Johannes vgl. Anm. zu 22, 8.

74, 17/. MJ'Js manunge (vgl. Anm. zu 49, 12) hatten auch eine Stelle,worin dieses Factum von Johannis Kulten au, Christi Brust beim letztenAbendmahl (Jdh. 13, 23. 25) vorkam. Vgl. auch 33, Y.\ff. und die Anm.

7"), 1 b = daz trank 74, 21; im Johannes.

75, 2 ez nämlich ain as süezziu genade u. s. w. 74, 19/

75, 14/. genemste menschet habe ich hier und 81, 4/. nach m ge-setzt, vgl. 24, 25. 44, 26. 79, 11.

76, 4/ Vgl. 28, 5/. 165, 19.

76, 18/ das wild ain miner hailigen gothet,- vgl. Anm. zu 69, 27,ferner ich wil dir sagen, daz ich dein sei gezogen hon uz allen deinglidern und uz allen deinen kreften und hon si gezukt und gezogenin di wilden gotheit und in di wüest meiner gothait AL 41, 31 ff.und besonders Anz. 5, 204. Ich füge hinzu Taulers Worte: dann wurtder geist gezogen über alle die krefte in eine wfieste wilde, do nie-man kan von gesprochen QF 36, 77/. Ausg. von 1498 fol. 48 a . —Hannebach spricht vernüftielich die warhait, wer sich uf schwingtin die wilden gothait, da hat er freihait fanden on all underschaid.am liecht ist in dor sei daz unwireklich ist von allen creaturen, dazist sein aigen art. da leichtet geleich wesen in ainikait und daz istfreihait on underschaid Hs. 144 zu Donaueschingen S. 128. Mit unddurch Christus sönd wir gan in die wuesti siner gotheit. do sönd wirin gan dur den sun in den vatter. do vinden wir weide nach unserbegirde. won in der stillen wuesti der gotheit do ist unser wesenein ewig istikeit mit siner ungewordnen gotheit: diese Antwort giebtder Engelberger Prediger bei Wachernagel Altd. Fred. S. 586, 89/. be-sonders 587, 122jf. auf die Frage war umb Christus das volk alwegentzochti in die wuesti. Ebenda S. 437 sind auch folgende diesem Aus-spruch entsprechende Stellen aus Tauler mitgetheilt: dise wüestung ist