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trewen zu dir als ein gemabil zu seiner gemaheln. Bl. 122 b ich kumnicht zu dir als ein rihter, ich kum zu dir als ein gemahcl zu seimprautbette. Vf/l. auch Stuttgarter Es. Bl. 50*. 53\ 69 b . 130». 115». 146 b .148". Bl. 45'' ez kom nie kein gemahil so williclich in sein trautpet,ich sei gerner zu dir kommen. Ebncrschc Ss. 90 Bl. 35" ich tuenals der werlt sitt ist daz den prautlaufen : do werdent die reichengefreut und di armen gespeist.
69, 28/. Assonanzen und Feime begegnen noch 70, \ff. 76, 25//'.113, 17/. 119, 25/. 135, 15/ 141, 16/ 149, 23. 163, 1/ 18.
69, 27 daz ainige aine vgl. daz wild ain miner hailigen gothet76, 18 mit der Anw,, das ainige ain XVI, 72. LVi, 4; oft bei Eckhuriz. B. Myst. 2, 390, Iff. Bvga 4, 35. Tauler Ausg. von 1498 fol, 87 1 '.167". — Eckhart 396, 37. Bvga 164, 14. Seuses Schriften cd. Denifle 1,156 das einig ein daz got ist. Wackernagel Altd. Fred. S. 595, 13.Nr. 65, 47 ein einualtig ein. Vgl. auch das einveltig guot das gotist bei Eckhart und Tauler, Wackernagel Altd. Fred. 60, 5. TaulerAusg. von 1498 fol. 206". — Seuses Schriften 1 , 240. 347/'. 456. 486.Freger Die Briefe HSusos 1867, 54.
70, 18/ Vgl. Anm. zu 71, 15.
71, 8 die zwo fasten vgl. 63, 19/. 67, 5.
71, 15 daz es der samstag auch wart nämlich schweigend, zumSchweigen bestimmt vgl. 58, 17. 70, 18/
72, 2 Vgl. Anm. zu 61, 17.
73, 12 Vgl. 88, 25.
73, 25/. Vgl. 147, 6ff. und Anm. zu 36, 8/. ich wil mich nimermer von dir gescheiden weder hie noch dort AL 9, 2/ 12, 3. 20, 24/;als wenik ich mich nimmer von minem vater gesehaiden mak , alswenik wil ich mich nimmer von dir gesehaiden AL 14, 21/. 16, 9/Zu Else von der Neuenstatt sprach der Herr: 'ich wil aber und aberkomen und wil dich schier zuo mir nämme und wil mich ewiklichvon dir nieme scheiden' Chronik der Anna von Münsingen cd. JKönig 50.ich wil mich hie und dort nimmer von dir scheiden Christina Ebner,Ebnersche Hs. 89 Bl. 15". 90 Bl. 113". Vgl. auch Deniße im Ans. 5, 203/Wackernagel Altd. Fred. 535, 174. In gleicher Weise verheisst Gottseine State Nähe denen, die sich in das Gebet der Begnadigten empfehlen(156, 10/, 158, 9/), in ihrer Umgebung verweilen (Anm. zu AL 34, hf.),insbesondere aber ihren nächsten Verwandten, ja sogar dem ganzen'Heimatsort. Vgl. XI, 57/ AL 75, 15/ und die Anm. Der ChristinaEbner hatte Gott verheissen, er wolt allwege haben ein menschenunter irem geslehte, do mit er grozze sundergnade mit wolt würken.do begert si wer der mensch wer. do wolt er irz nit kunt tun undsprach: 'wer ez ist, do wil ich einen grozzen schal auz machen, dorumb daz du ez vor gesagt hast, daz deine wort dester baz bewert