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18. Jahrhunderts mit der Bestimmung dieses Wappens stand, erhellthinreichend aus den Angaben J. F. Pfeffingens (Historie des Braunschweig-Lilneburgschen Hauses. Erster Theil. Hamburg 1731). Pfefflnger, un-streitig durch eine acht volle Seiten einnehmende. Note (S. 544 — 551)der wichtigste Schriftsteller für diese Familie, sagt S. 550 wörtlich:„Diese Freiherr!. Familie führet zu Ihrem Wappen: Einen im silber-nen Schilde auf einem Maulwurf! rechtwerts stehendenHasen, in seiner natürlichen Farbe" und hat erst auf der letzten Seitedes zweiten Tlieils den Fasan angegeben. Wie das Wappenbild, so istauch der Helmschmuck ungewiss. Die ältere Heraldik setzte auf denungekrönten Helm einen geschlossenen (Siehmacher, Tab. 184), dieSachsen links kehrenden grünen Adlersfiug. Die erwähnte „Declaration"sagt: „Aull dem Helm die beyde Flügel, grün, die Helmdeck schwarlzvnd weiss." Die neuere Heraldik hat auf den Helm, über einem vonRollt und Gold, auch von Roth und Silber gewundenen Wulst, zweischräg auswärts gekehrte Fasanenfedern gestellt. Nach dem Allianz-wappen der verewigten Frau Schwester des Herrn Grafen Werner, derFrau Auguste v. Meyern-Hohenberg, ist der Helm gekrönt und auf dem-selben steht ein offener Adlersfiug. Der Schild ist quadrirt. 1 und 4der Wrisbergsche Vogel; 2 und 3 die Schlitz-Görlzschen gezäuntenschräglinken Balken. — Als Schildhalter des freiherrlichen Wappens hatPfeffingen allerdings zwei Rehböcke angegeben, doch ist derselbe für dieRedaction kein sicherer Gewährsmann. Pfefflnger sagt: „Ernestus hatdurch Verheirathung mit der letztem Erbtochter v. Rheböcken ansehn-liche Güter an der Weser zu Holzminden und Winghausen an sich ge-bracht," und ßehr giebt an, dass Christoph sich mit einer v. Rehhockvermählt habe. Leider weiss man über die Familie v. Rehbock sehrwenig. Es ist aber hiernach leicht möglich, dass nach dem Diplomedie Schildhalter Rehböcke sind.
Die Redaction ist Siebmachers Declaration gefolgt, oh mit Rechtoder Unrecht, mögen tiefe Kenner der Wissenschaft entscheiden. Ebenso überlässt die Redaction die Beurtheilung des ganzen oben angeführtenTadels der Wissenschaft.
Grafen v. llasslingen. S. 330.
Z. 2 v. o. statt: verlobt 16. März 1851 lies: venu. 17. Oct. 1851.
Grafen v. Ilatzfelrit. S. 333.
Z. 14 v. u.: Graf Alpred , verm. 1. Sept. 1852 mit GabrieleGräfin v. Dielrichstein.
Grafen v. Hohenthal. S. 368.
Z. 1 —5 v. o.: Graf Carl Adolph , etc., k. sächs. w. Geh. Rath, a. o.Gesandter und bevollm. Minister am k. preuss., so wie am k. hannov.
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