ZU SATZ Ii.
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Hofe, vorm. 28. Oet. 1851 mit Caroline Chrisliane Albine Gräfin v. Steinau,Baronin v. Bergen, geb. Freiin v. Berlepsch, geb. 9. Jan. 1820, seit20. Nov. 1847 Willwe des Kurfürsten Wilhelm II. von Hessen.
Grafen v. Hompesch. S. 378 u. 379.
S. 378. Zu Z. 1 — 6 v. o.: Fahne sagt: „Hompesch, Ilum-pesch, Iliimpusch, zuerst Höingen, genannt Ilumpusch, d. h. aus Hön-ningen, ein ursprünglich cölnisches Bittergeschlecht. Sibodo war 1166im Gefolge des Erzbischofs Reinald von COln."
Z. 20 v. o.: Anna v. Hess, nach Anderen.: Anna v. Haes.
Z. 21 v. o. einzuschalten nach den Worten: „theilte sich die Familie"durch zwei Söhne, Wilhelm Degenhard , Herrn zu Bolheim, und JohannDieterich , Herrn zu Rurich.
S. 379. Z. 4 v. o.: Graf Friedrich Wilhelm war venu, mit EliseLuise Gräfin v. Sürmund v. Vlooswyck.
Gral'eu v. Iloverden. S. 383 u. 384.
In Bezug auf die S. 383 gegebene Abbildung und Beschreibungdes Wappens ist Folgendes zu erwähnen: Abbildung und Beschreibungfussen auf dem Wappenb. der Preuss. Monarchie (I. 51). Abbildungenaus der gräflichen Familie lingiren das erste Feld schwarz und ergebensowohl die Horner auf dem rechten Helme von Roth und Schwarz, alsdie Flügel auf dem linken Helme von Blau und Schwarz quer mit ge-wechselten Tincturen gelheilt. Alles Uebrige stimmt ganz mit den An-gaben auf S. 383. — Das älteste hoverdensche Wappen war, nach denFamilienzeichnungen, ein blauer Schild mit einer schwarzen gestürztenSpitze, in welcher ein goldener Anker schwebte. Unter der schwarzenSpitze standen in Blau drei (2 und 1) silberne Sterne, zwischen wel-chen ein mit den Hörnern aufwärts gekehrter silberner Halbmond lag.Auf dem gekrönten Helme erhob sich ein offener, von Schwarz undBlau quer mit gewechselten Tincturen getheiller Adlersflug, dessen blaueHälften mit einem silbernen Sterne belegt waren. Zwischen dem Flugeschwebte ein goldener Anker. Die Ilelmdecken waren blau und silbern. —Das hoverd-plenckensche Wappen bestand aus den an einander gescho-benen plenckenschen und hoverdensebenWappen. Letzteres mit dem Helmestand links und verhielt sich ganz, wie eben angegeben worden ist, ersteresaber rechts. Der plenckensche Schild war mit einer Spitze gelbeilt, alsodreifeldrig. Rechts oben (Feld 1) erschien in Roth eine silberne Lilie,links oben (Feld 2) in Schwarz ein goldener Anker, und unten (Feld 3)in Gold der schwarze schlesische Adler. Auf dem gekrönten Helmeerhob sich ein offener, von Schwarz und Roth quer mit gewechseltenTincturen gelheilter Adlersflug, zwischen welchem ein nach rechtssehendes Meerfräulein schwebte, welche mit beiden Händen einen gol-denen Anker vor sieb hielt. Die Helmdecken waren rolh und silbern.
Diese genauen Angaben haben kostbare Zeichnungen ermöglicht,