Wappen: quadrirter Schild mit quadrirtem Mittelscliild und Herzschild.Im silbernen Herzschild springt nach der rechten Seite ein brauner Edelhirsch von8 Enden aus einem schrtiglinken Schache von Schwarz und Silber in drei Reihen,zu 6, 5 und 4 Feldern (Stamimvappen). Mittelschild : 1 in Silber ein aus demunteren Itnndc des Feldes aufsteigender, genisteter, im Ellbogen gebeugter Arm,welcher in der Faust ein nach ein- und unterwärts gerichtetes Schwert hält; 2 in
GRAFEN TAtJENTZIEN V. WITTENBURG.
rcichischcn Riltersland versetzt, und erhielt vom Kaiser Franz I. vonOesterreich, 27. Mai 1S13. als lt. lt. llolralh und Internuntius an derollomanischen Pforte, den erhländiseh-österreichischen Freiherrenstand,so wie 12. Nov. 1820 das Indigenat des Königreichs Ungarn de ordineharonum et magnalum. Derselbe, zuletzt It. lt. Geh. Ballt und Slaals-und Conferenz-ltalh hei der Geh. Haus-, Ilof- und Slaatscanzlei, hinter-liess aus der Ehe mit Elisabeth Harham Freiin v. Testa, geh. 12. Sept.1770, venu. 26. Nov. 1 787, gest. 17. Juni 1846, liehen drei Tüch-lern, zwei Söhne: die Freiherren Bartholomäus Stephan und Carl , vonwelchen Ersterer vom Kaiser Ferdinand I. von Oesterreich 1842 dieGrafenwiirde erhielt, während Letzterer im Freiherrenstande verblieb.
Graf BARTHOLOMÄUS Stephan , geh. 26. I)cc. 1787, lt. lt. w.Geh. Rath und bis 23. Mai 1850 Internuntius und bevollmächtigterMinister an der ottomanischen Pforte, vermählte sich 19. Aug. 1815mit Ermencc Calharina Freiin v. Boulel, geh. 25. Febr. 1797.
Grafen Tanentzien v. Wittenberg.
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Besitz; das Rillergut ßalkow in der Neu mark.