105
bann in Ordnung bringen, so daß jedermann mit dirzufrieden werden soll, und ist noch etwas auf deinerSeele, das wir nicht gut machen können, so wendedich zu deinem Erlöser der kann Alles berichtigen; zuIhm! zu Ihm richte nun deine ganze Sehnsucht, dafindest du allein Ruhe, der Herr segne dich! und gebedir Friede!
Auf solche Weise hatte ich gehandelt, und ich binüberzeugt, daß er mich, wo nicht bei) den ersten Er/scheinungen, doch endlich, an statt sich zu verdunkeln,hell verklärt würde verlassen haben. Wenn sich einGeist so nähert, daß er unserm Körper nachtheiligwerden kann, so weicht, man aus, wendet sein Gemüthzu Gott, und sagt ihm dann freundlich: Ich sage dirim 'Namen Jesu Christi, daß du mich nicht berührendarfst.
. Soweit jener Herr Verfasser mit seiner Gcisterge/schichrc. Die That-Sachen, welche in dieser Geschichtevorliegen, sind freylich von der Art, daß sie selbst mitder englischen Feile nicht ganz wegzuschaffen waren.Die Philosophie hat sie zwar schon von allen Seitenangepackt und erbärmlich herumgezerrt und zugerichtet,daß man glauben sollte, es hätte auch nicht ein ganzesStückchen daran bleiben können, allein es will sich im/mer nicht recht damit gabeln. Die verschiedenen Aus-legungen darüber sind gar anmuthig zu lesen, es istnur Schade, päß nicht noch ein mehreres darüber ge/dacht und geschrieben worden ist, man hätte dann im/
t