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Die Herren von Rodenstein : nebst der Sage von den Wandergeistern auf Schnellerts und Rodenstein
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Organ gesehen werden konnte, daher bemerkten ihnauch mehrere. Entweder war er noch zu neu in demGeisterreich, so daß er noch nicht wußte, wie sich einGeist mit einem noch lebenden Menschen in Rapportsetzen könne, oder er fand niemand, der dazu fähigwar. Indessen scheint es doch, daß er Versuche zujener Ertwickelung habe machen wollen, denn er würkteauf Höfern, dessen physische Natur aber dieses Eimvür-ken nicht ertragen konnte, indem sein Arm schwoll, under es auch nicht mehr wagte, dem Geiste näher zukommen. Oeder konnte zwar dieses Würken besser lei-den, und es kam auch einigermaßen zum Rapport,aber doch nicht so weit, daß der Geist mit ihm spre-chen konnte.

Ich bitte hiebe» wohl zu bemerken, daß ein solchererscheinender Geist nicht jedermann hörbar sprechenkann, dazu fehlen ihm die Werkzeuge, sondern wo erjemand trift, der ein leicht zu entwickelndes Ahnungs-Organ hat, so würkt er auf ihn, indem er seine Ge-danken in das Innere des lebenden Menschen haucht,die sich dann den inneren Gehör - Werkzeugen mitthei-len, und so glaubt der Hörende die Stimme von aus-sen gehört zu haben. Daher kommts, daß jemand inGegenwart anderer mit einem Geist sprechen kann,ohne daß die Anwesenden des Geistes Stimme hören.Dereinst wird uns das alles begreiflich werden, weiles uns dann natürlich ist. Der Geist hört auchnicht mit seinen Ohren was die Anwesenden sagen,sondern er liest es in der Seele dessen, ini-t dem er m