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Die Herren von Rodenstein : nebst der Sage von den Wandergeistern auf Schnellerts und Rodenstein
Entstehung
Seite
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Rodcnstciner Höbe, um. zu scheu, ob es vielleicht iuFränkisch - Crunibach brenne. Derselbe Lärm wurde aberauch in der entgegengesetzten Richtung, bis Reinheimhin. also in einer Disiance von 3 bis 4 Stunden, gleichstark gehört. Auch von da her erkundigten sich am amSern Tage Leute, ob es wohl in der Gegend von Frän-kisch-Crumbach gebrannt hätte, da man gestern Abendin dieser Gegend so stark stürmen gehört.

Wer diese Gegend kennt, der wird auf der Grelleeinsehen, dasi der Schall eines gewöhnlichen Trommelnsund Lautens, wenn es wirklich statt gefunden hätte,was aber keineswegs der Fall war, durch die vielenentgegengesetzten Bergreihen nicht so weit und zwar insolcher Stärke, Härte fortgepflanzt werden können. Die-ser Vorfall möchte daher auch in die Reihe jener Ge-heimnisse gehören, wrbey uns zugerufen wird: bishierher nnd nicht weiter!

Sollten wohl die wandernden Kriegsherolde dieTruppenmärsche der Oesterreicher, in das Neapolitanischein Consideration gezogen haben, oder wollte viel-leicht der Burggcisi seine Theilnahme an der Griechi-schen Befreyungssache, durch den AuSmarsch seinerTruppen an den Tag legen, und mit der Theilnahmealler gefühlvollen Herzen, so vieler Nationen sich ver-einigen? Freylich wird man sagen, was geht dieserKrieg das tcutsche Reich an? Man könnte antworten,er gehe die ganze Christenheit an, und dieß um so mehr,da er nicht gegen eine legitime'Herrschaft, sondern gegen