7i
ist, daß hier das auäliiwr vi -»Iteiu xui-s Nicht appti-cirt werden kann. Wäre ich Philosoph genug, ichwürde ihr das ganze Ding vor der Nase hinweg Phi-losophiren; so aber weiß ich von dem Feuer weiternichts, als daß es brennt.
Da wir doch einmal an der Equipage des Land-geistes sind, so wollen wir hier noch ein ähnliches Bei-spiel anführen. Vor ungefähr 6 Jahren hörte derOrtsbürger Peter Hörr zu Fränkisch - Crumbach nachtsein Getöse vor seinem Hause. Neugierig, zu sehen,was das wohl sein möge, öffnete er das Fenster, underblickte da eine mit Reitern begleitete Chaise. Erglaubte hier einen Staatsverbrecher transportiren zusehen; allein da die Chaise auf einmal vom Wege undseitwärts gleichsam abschwebre, so mußte er natürlichauf die Idee kommen, daß dieses Fuhrwerk zur Ambu-lante des wandernden Ritters gehören müsse. — Aberdie Dunkelheit stellt doch vieles dem Auge anders dar,als es wirklich ist! Dagegen protestier der OrtsbürgerNothenhäuser das. der das nähmliche Trugbild gösehmzu haben behauptet. Sie mögen es beyde verantworten.
Noch etwas. Im Jahre 18V4 kam der Schul-provisor Würthele zu Fränkisch - Crumbach eines Abendsathemlos in dortige Amtskellerey gelaufen, und machtedie Anzeige, daß soeben die Schnellertsgeister durch dieKirche gezogen und alle Kirchthüren mit dem größtenGeprassel ausgeflogen sepen. Ben angestellter Unter-suchung waren alle Kirchthüren fest zu. — Zu bemerke«ist, daß am nähmlichen Abend und um dieselbe Stunde,