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Die Herren von Rodenstein : nebst der Sage von den Wandergeistern auf Schnellerts und Rodenstein
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gegangen, solches hatten seine Leute nicht wahrgenom-men, aber in der angezeigten Nacht habe seine Mutter,die ausser dem Haus gewesen, gehöret, daß der Land-Geist reuteud die Hecken herunter gekommen, undan seinem Haus habe er drepmal am Fensterposten ge-klopft, so er und seine Leute gehöret, und darauf seyeer gegen den SchnellertS zugeritten. ") Weil nunder Landgeist wieder nach Hause gegangen; so hieltensie dieses für ein gures Zeichen und glaubten, daß indenen hiesigen Gegenden es wieder ruhig und solchevon denen fremdten Soldaten befreiet werden würden.

1758 den W Dec. Wurde in Erfahrung gebracht,daß sich der bekannte Landgeist jederzeit u. auch in derletzten Anzeige gemeldeten Nacht zu Brensbach in Joh.Leonhard Hübners Haus gemeldet. Dieser Hüönerund sein Nachbar besitzen ein Echterisches Haus-welches noch mit alten Mauern umgeben ist. Er er-

Es scheint, der Land-Geist habe hier eine Waffen-ruhe nach der Schlacht ron Hochkirchen benutzenwollen.

Das alte Hübnersche Habs-soll nicht mehr vorhandenu. an dessen Stelle ein anderes erbaut worden seynu. dem Steuereinnehmer Schaffnit gehören.

***) Hans v. Rodensteins Tochter, Anna ^Cath. v. Roden-stein, geb. 1598. AxrHthete im Jahre 1622. Carl Ru-dolph Echter v. Mespelbronn. Die Einkehr da-selbst dürste daher in den Bcrwandrschafrsverhältnis-sen ihren Grund haben. Uebrigens ist in Brensbachseit dem Lahre 1304. nichts mehr verspürt worden.