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zum andern. Die Besitzungen und EigenthumSreclueder Herren v. Rodenstein waren sehr beträchtlich. Ausserder früher besessenen Herrschaft Asberg, welche durchdie Heurath Heinrichs v. Rodenstein mit Agnes derTochter Wernhers v. Licbesberg an die Herren v. Ro-denstein kam, befassen sie Rodenstein die Burg, dieDörfer Neunkirchen, Lützelbach, Steinau, Brandau,Fränkisch-Crumbach, Dierbach, Eberbach, Erlau, Güt-tersbach, Aichelbach, die Laudenauer Freiheit (ein Wei-ler) Rimhorn, Winrerkasieu, Klcingumpcn, Pfasscn-beerfurt, welches sie in jenen Zeiten nach Heidelberg,dem Stift zum heiligen Geiste schenkten, doch hatte Erbachdie Ccntobrigkeit daselbst, Laudenbach am Main :c.ferner den Zehnten zu Neutsch, sowie Güter und Gefällezn Umstadt, Habitzheim, Klingen, Lengfeld, Semd, inNeustadt besaßen die Herren v. Rodenstein cincn Hof,über dessen Hofthor sich das Nodensteinsche Wappenbefand. Ob es noch vorhanden ist, vermag ich nichtanzugeben. Babenhausen, Trcnufurt, Schwanheim amRhein, BcnSheim und andern Orten. Die Güter zuBensheim kamen nach dem Absterben Georg Friedrichsv. Rodenstein im Jahre ll671 an die Familie vonUcberbruck, die sich seitdem Ueberbruck v. Rodensteinnennt. Die übrigen Besitzungen aber kamen so nachund nach, wie schon oben berührt, an die befreundetenFamilien v- Gemmingen, Pretlack, Fcchenbach, Haxt-hausen, Bobenhausen u. a. m. Die Freiherren v.Pretlack verkauften in den Jahren 18V2 und 1803ihren Antheil an der Herrschaft Fränkisch-Crumbach,bis auf einige kleine Besitzungen, a» die Freiherrliche