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Bon Hslmstattische extrasudicraliter unterchanigst über-gebene Vorstellung sä Ne^orsm NoZuntinumpro äecwron6o ^urs futuro succestionis in feucloBischofsheiin cum nnnexis. ä. st. 4. Juny 1788-
Hochwürdigster Erz. Bischof Und ChurfürstGnädigster Churfürst u. Herr Herr.
^uer Kurfürstlichen Gnaden haben gnädigst geruhet aufzene von dem Herrn Grafen pleickerä ZVlzximilian ^ugulkiavon Heimstatt zu Blschofsheim in meinem und meines ver-lebten Bruders Damian Hugo Freyherrn von HelmstattNahmen unterm 2vren Merz 177z. unterthänigst überreichteBittschrift und derselben beygelegre ?^>'nemyri» durch HöchstDero Hochfürstlichen LehenHof in Worms unterm i4tenDe;, 1778- Ihme erklären zu laßen, daß "hinfüro der„Lehendnef über Bischofsheim nach dem alte« eingerichtet,„somit die den ältern und neuen sieets inionrt gewesene,„vom Jahr 1752. an aber ausqelaßene LI,uluI, und in ih-„rer Verlern Nahmen, die Theil an demselben Lehm haben,„iklvo juie cuiu-jouu^ul.-, wieder eingesezc werden solle, so„fort einem Jeden, und somit auch den Lu^pl-cariren die„angebliche Lebensfähigkeit rechtlicher Ordnung nach seiner„Zeit auszuführen unbenommen bleibe."
Da nun unsere Lebensfähigkeit auf Bischofsheim durcherwehntes unser promemona bereit statt- und grundhaft aus»geführet ist, und Euer Kurfürstlichen Gnaden an alle mitTreu Dero Höchsten KurHauß Verpflichtete das (Zsoecale er-gehen laßen, daß HöchstDieselbe die bey Jenen herrschendeUnordnung und Beschwerde Selbst noch einzusehen, zuschlichten und abzuryun gnädigst gewillel, und dahero auchgnädigst erlaubet, sich entweder Persohn » oder Schriftlichan HöchstDieseibe zu wenden.
In dies uyterthänigstem Vertrauen versichern wir uns,daß Euer Kurfürst!. Gnaden nach Höchster Milde uns nichtungnädig dsmercksn werden, wenn Wik ohne den Erledi»
gungs»