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[1] (1797) [Hauptbd.]
Entstehung
Seite
173
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Q Hschhallfttt'sche Gemeinschaft zc. 17z

schaden, (g) da die Rechte für lezrsre wachen, (?)noch weniger kann der Lehenherr von einem sol»chen gegen Rechte und Hausgesehe anstossendenBetragen des Lehentragerö Vorcheil ziehen, (s)so lange sich die Agnaten, die nur äs äarmiovitancio handeln, nicht beruhigen, (r)

Diesem Beweiß will man noch zum Schluß vir.einen neuen beyfügen, der der Sache den stark»sten Ausschlag giebt.

Bischof Raban machte unter des Königs undKurfürsten Ruprechts vier Herrn Söhnen Pfalz»grasen 1410. die bekannte Brüdertheiiung nuretliche Monate früher, als er seine Brüder undBruders Söhne muthschart hat. (s. oben II. H.I. Absch. ö. IV. not. x.)

Neede Theilungsvertrage haben miteinander,so viel es nur immer die Umstände erlauben, un»gemein viel gleiches: der Augenschein giebt esmit siär.

In dem Pfalzgraflichen Vertrag bekam derälteste Bruder die Chur und andere Lande, derzweite Svhn, Johannes, die Oberpfalzischen, derdritte, Herzog Grephan, die Simmerischen undHweichrückischsn Lande, und der vierte, G^cc», wur»de der Stifter der Moßbachischen Linie.

Ais Johannsen Herr Sohn, König Chri«stoph von Dannemark 1448- Kinderlos gcstor»den, sollte Herzog Stephau mit Herzog Otto inGemeinschaft nach der Nahe des Grades erben:

allein

(H I. H. II. R. L. VII.

(1) dajcldst V. XVII.

(H daselbst S. VII.

(') daft»bst L. IX.

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