?o Erstes Haupst. II. Abschn.UeberSt.L.
7) Daß im'Zweifel eine unter denen Stamms»verccrn oder Gemeinern vorgenommene Thei-lunZ nicht füi TodrheilunI— sondern füreine di^uthichar zu halten seye, wornach nurdie Adminlstrarion der Lehensrenttn nach Ver-hältnis der Lehensanrheile verloosec wird/ (n)ßm übrigen aber die wechselseitige — ausder ersten Belehnung fließende Lehenfolgs-Nechce in 5alvc> bleiben/ (o) welches mitdem Begriff eines Fidei«Eommisses/ das ei»nem, wie dem andern Stammsvettern einebleibende Verausserung untersagt/ überein-kommt. In eine solche Theilung/ als einerhäuslichen Einrichtung/ und wobey die Sub»stanz des Lehens nicht afficirk wird/ ist dieEinwilligung des Lehenherrn gar nicht nö»thig; (p) und eben so wenig erfordert esdessen Consens, wenn
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<>D Wo aus Urkunden klar gesehen ltvird undkein Zweifel übrig bleibt/ da fallen auch alle Ver«muthungen weg. und der Buchstade entscheidet.
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§. XVI.
(0) Dra.l.r^7.7>r !. c. (l(lXXXXIIII. wo er vonvem m-n-» spricht/ wieviel mehr also das minusdie nemliche Beschaffenheit beybehaiten wird. ^fo.XoLr>?L?e 5«. ciecili 47. x. 147. Dk^Do?»-
Vol. I. rsspons. 26. n. 16 - 22. p. 2Z2.l'nMi. ^-loLxxi.o^c!u pzrt. II. LonliliorumXr.ocKii Lons. iz. n. is. iz. 14. p. 145.
sn) Hxi^xi-v-r I. c. Lrirvv. H'TZt. /. /i. L. IX.§. V. ?. zrz. (5.) .