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[1] (1797) [Hauptbd.]
Entstehung
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58
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58 Erstes Hauptst. v. Abschn. Ueber St. L.

Von einer Zeit, da noch so viel Finsternißund Ungewisheit, Rohheit und schwankendes, soviel Abhanglichkeit von stärkeren und feineren,z. B> der Geistlichkeit, herrschte, da fast jederTag neue Interesse, neue Plane erzeugre, daaus Mangel besserer Einsichten und aus Vorliebezu Gewohnheiten der Alten öfters eigensinnigesStreben gegen neue Einrichtungen entstand, unddie vielleicht gemachte Erfahrung, daß auch oftdie allervortheilhaftest geschienene Anstalten, inder nahern Entwickelung, Nebenabsichten und Ge,fahr blicken, wohl gar schon Schaden fühlen liestsen, woraus dann natürlich ein bereis vordrin,gendes Mißtrauen vergrößert und erhalten wer,den mußte; da laße ich mir's gerne gefallen,nachzugeben, daß es mit Ausbreitung dieser Eon,radischen Verordnung in ganz Teutschland ebenso geschwind nicht gegangen seyo. Ich jage aberauch nur, daß der Grund zu Stammlehen ge»legt worden seye.

Ueber dem mag sonst der frühe Tod Kon,rads, besonders die unglückselige Regierungs Zeitder Kaiser Heinriche Anlaß gegeben haben, daßdie Erbfolge in den Lehen hie und da noch ei»nige Einschränkungen, besonders in Ansehungder Erbfolge «Fähigkeit der Seirenverrvand-ten, erleiden mußte. (2) Wenn man sich erin»

nert,

(?) Wenn wir das Alter des vr^^isa? nach der Regierungszeit Conrads des

Salicrs datiren wollen;

H. VIII. s-z.) so kön-nen