«k. Geschichte. 51
Was wunder, wenn in spatern Zelten die umglückliche Staats. Regenten« und Kriegs-Berfas,sung diese Absicht gleichsam befördern mußte, jasogar eben so den Rittern einen größern Werthfür geringen —- uncer dem Druck der Großenund Mächtigen gestandenen und des ewigenKriegens müde gewordenen Güter-Vesttzerenerwarb, als zur Erblichkeit der Gtaatö-Aemcer, somit eo ipso der Lehen, Anlas gab? (r)
Ist es auch den größern Vasallen, oft ohne Vllk.den Willen der Könige, (u) gelungen, (v) undhat sich damit die Ausführung der Plane derkleinern verspätet, (tv) so konnte dieß doch, wederKey weltlichen noch geistlichen (x) Lehen einestheils einigen Bezug auf aufgetragene Le-hen (y) haben, in denen die Erblichkeit ohne,
D 2 dieß
(r) Schmidt a. a. O. M. 167.
(u) pürrers Hauptfaden kc. S, 87. n. c. 87KUV.^ L. I. h. 4. (s) p. 19. Schmidt a. a O.III. 2?I. IV. 180. L^r-iioi.. 6. goz.
VII. et VIII. <Z. Los. bep LLKLXLi^--
LLIt.0 <7. 5. F7 s>. 502. sc Z0Z. p. 504.
das. ä. 312. er c-«/. p. Z07. eben«
das. bey ä. oriZ. teucl. odl. p. 9.
(v) Von limpi. Nachgebung der Erblichkeit
f. jLNicitLK. III. p. 10.
(vv) Hsmmels vbs. 14.
(x) ^ II. LoLNiW:?. cke«n/e/. I. §. xlv.
(v) Schmidt a. a. O. III. szo. IV. 167. 8?L'«KR. h. VI. not. t. ei e. LoLN-vtLir-
I. c. h. XIII.