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[1] (1797) [Hauptbd.]
Entstehung
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Geschichte.' 49

tveftn seyn, auf ihre Art ein gleiches Ansehet,zu erlangen und jenen wenigstens die Waag»schale zu halte»«, (o)

Allemal laßt sich aus de? Psychologie be«greifen, daß der IlDecceifer (?) unter glejchzeitsigen und ihren Abkömmlingen, daß die Eifer»juchr zwischen vorgesezten und untergeordnete»,ohne Granze müße gewesen seyn, und die Ge«schichte bestätigt es, freilich nicht immer im eh-renvollsten Gesichtspunkt, durchaus.

Herrschte ja doch schon zwischen König undVolk das wetteifernde Bestreben, die Geistlich,keic zu bereichern, wie vielmehr wird Eifersuchein eigener Erhöhung und Versicherungs » Absichtstatt gefunden haben?

Eben <0 liegt auch in dem Begrlf der nm vi.'türlichen Eigenliebe und der Zärtlichkeit fürseine Rinder, die man doch den alten Teurschennicht absprechen wird, die unwiderstehliche Nei»gung und der beständige Trieb, zu eigener Be»quemlichkeic sowohl, als zu Versorgung seinerNachkommenschaft befestiget. Es that einem imKriegsgetünunel grau gewordenen Ritter wohl,wenn er die Früchte seiner Heldenthaten ruhiggenießen durfte; und sein Vater «Herz freutesich, wenn er sein Blut für den gewissen Unter-halt stiner Erben verspritze»», und sie dadurch

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