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[1] (1797) [Hauptbd.]
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19
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mLehens-Irrungm. II. In vorl. Fall. 19

Von dieser Zeit an gehörte das Rheinische vil.Franzien so wenig mehr zu Alemannien, daß esvielmehr neue Rechte, ich meyne das Galische,bekam; (!) Zudem behauptete es den Rang vorallen andern Völkerschaften (m) und die Ehre,unmittelbar durch den König (n) oder Kaiser,unter Königlichen Beamten, die gleichwohl denRang noch vor andern Herzogen zu nehmen ge»pohnc waren, (o) regiert zu werden.

Jene Beamten wurden endlich nach Ausgangdes Karolinischen Mannsstamms wirkliche Herzo«ze, aus deren Familie mehrere Kaiser gewähltWurden, (?) und die daher unser Rheinisches Fran»zien parrlmsmalicer beherrschten.

Mit K. Heinrichs des V. Tod erlosch auchdes Herzogliche Rheinfrankischs oder Kaiserliche

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ches ist eins Wahrheit, die bisher verborgen ge-diegen, obgleich schon der alte Geschichtschreider,Bischof Orrs von Freysmgcn (^

I.. U. c. sg.) darauf gedeutet halte."

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(m) ?. Z68.

(n) p. Z69.

(0) ?. Z92.

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