18 Erstes Hauptst. I.Abfchn. Ueber E.Q.
sondern es litte auch dadurch, daß Chlodwig ei-nen großen Strich Landes davon abschnitt,und ein eigenes Herzoglhum daraus formiere,ich mcyne das Rheinische Franzicn. (k)
Wenn man seinen Granzer, nachgeht; (Z)so finden wir den großen Kraichgau ebenfalls,als einen beträchtlichen Bestandrheil desselben;sonst aber noch eine Menge größerer und kleine-rer Gauen, von denen wir nur die (k) zwischenRhein, Nekar, Alemannien und Schwaben be-trachten wollen, und außer dem Lobdengau (i)und Kraichgau, auch den Elstnzgali, Ang-lachgau, Salzgau, pfunzigau u. a. m. an-treffen (k)
Von
(f) Herrn Hofrath und Rektor t7k<zi.l.ivs fiel,vortrcfiiche Abhandlung: ^/>e-
in den I'ttxov. 1'. II!. IM.
§. II. III. p. 335. 336. auch Herrn Hofrarh Vre.mcrs seel. ausführliche Geschichte des RheinischenFranzicns, ss-riim. Schmidt Gesch. der Teutschcn,V B. 1 K. 12 S. Fraukenth. Ausg.
(>;) cia.oi.uvs ebendas. S. 342. X. auch S.
" 356.
(i>) ebendas S. ^64. und 365. Z. xv. (iv.)
(i) s. in ?^i.. I. p. 215.
(!;) Veemer a. a. O führt die nemlichcn Gauenan, und schließt ihre Beschreibung S. 156. ff. mitfolgenden Worten: „daß aber diese — Gauen-—„eine besondere Provinz ausgemacht, die, wie„oben S. g4. f- erwiesen ist, Franzicn überhaupt,„ oder auch das Rheinische Fransten gchcissen, sol.
ches