in Lehens Irrungen, II. In vor! Fall. 17
Aus der Geschichte ist bekannt/(b) daßTeutschland nach dem Beispiel der Römer (c)in GaUtir verrheilc war, aus denen sich nach»her in minderer oder grösserer Anzahl Grafschaftten oder Herzogthnmer bildeten. (6)
Nach Chlodwigs Sieg über die Alemam vnier im I. 496. wird diese Ei-uhcilung besvn,ders gesezlich/ und erhielt sich in Alemanmen undSchwaben unter seinen Herzoge«/ und nachHerl»gen Grafen— dann wieder Herzogen, langeZeit, (s)
Es war aber Alemanm'ens einziges Schicksal VI.nicht, von den Franken überwunden zu werden,
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(I?) äiss. (?-e^-s»ss. diiiiiL-rorn. vx:
»or/r. ser. Ileicle!!,. 167g.
h. IX. p. iL. „lpkos pz^os Ltermaai vocsbulo stio„gpnelliibanr Ga,v tive Exrv: umie nomiiiz illz
„Nvrdtgaw/ Rhemgaw, Zürichgaw, Bnßgaw,„Wormßgaw/ Gveichstaw/ Westcraaw/ Ostcrgaw
„er limiliil remanlere." i. L. 4'. 11. d.W.
I. cir. 17. (^z) p. 57z. L?ü.llv !. c. Nrol. p. z6.sc-) V^v. M k^vu-i-x SrnrirD s /Ute
LerrH rr-. r/e /?«c. er 0sW. Bctrach'un»gen über die bcrmaliae Verhältnisse im Elsaß.1791. Erste Betracht, h. z. S. 5. nor. p, pur»ecrs vollsiandigeö Handbuch der teutschen R. H°S- Yl. VI. zrcilcnerkv ?/?/-/-»«. ?» /-en- X.
x. 9 er io. Lehmanns Spey Kronik. S. 88.(6) I. 0. §. X. x. 12.
(?) Xoiii.Lir I. c. h. IV. s>iq. Menonxrr5. 5. I. 645. pürrcr T R. G. in ihrem Haupt-faden. S. 57. tir.
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