Inhalt-
Oer Ueberrest des Herzogthums Franzim wird Konraden,dem Bruder Kaiser Friederichs I., zu Theil, der endlich1156. Pfalz-Graf am Rhein wird/ durch deßen Enkel. Toch-ter aber die Pfalz.Grafschaft an das Hauß Baiern kommr. —XVII. Die Grafen von Dilsperg waren Vasallen vom Pfalz-Grafen wegen seines Fränkischen Patrimonn, und da dieHelmstatter in dieser Grafschaft Dilsperg d. i- dem Elsenz-gau? — XVIII. auf der Burg Helmstatt angesessen waren,so läßt sich annehmen? -- XIX. daß sie das nahe gelegeneBischofsheim in reutsche Pfandschaft bekommen, und solangeeigenthümlich besessen haben, biß sie solches Kaiser Rudol-fen I. zu Lehen auftrugen. — XX. Dieses Rudolfs Toch-termann , Pfalzgraf Ludwig der Strenge, vereinigte nachAusgang der Grafen von Dilsperg ihre Grafschaft mit derPfalz, und nun waren ihm die Elsenzgauer Adelichen mitPflichten zugewandt; es waren «der biß bey Helmstadt we-gen Bischofsheim keine Lchenspflichlen, weil XXI. Helm-stadl nach Kaiser Rudolfs Tob Bischofsheim dem Bischofenvon Worms zu Lehen aufgetragen hat. — In jeder Rück-sicht kan daher nur Salisches, Rheinfränkisches und Kaiser-liches gemeines Lehenrecht hier Entscheidungsquelle seyn.
Zweiter Abschnitt- Ueber Stamm-Le-hen. S. 42 — 89°
Geschichte. S-4S--62»
I. Bei Uebergehung der Schutfrage über dm Ursprungher Lehen wird man nach -- Ii. Zurathziehueig der Ge»schichte — III. den Grund unseres heutigen Lehen-WesenSin der EntWickelung der teulschen Staats-Verfsssung, be-sonders in denen kriegerischen Zeiten, in welchen gleichsamdie Natur das alte Benefizial. System begründete, finden. —-IV. Unker den Franken wurde der Besiz liegender Güterschazbarer. Je nach ihrer Eigenschaft «nv der Are und Weisezu Lehen constitUirt zu werden, zeigen sich die, anfänglich«uf Wiederruf »der Lebzett gegebene Lehen bald als «rdl,che
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