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[1] (1797) [Hauptbd.]
Entstehung
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Inhalt.

von Vateie auf Sohn oder gar V. VI. VII, auf be»Mannsstamm sowol größerer als kleinerer Vasallen/ welchesletztere VIII. bey aufgetragenen Lehen / als welchen dieNatur der leuilyrum ex ?acro er proviüeuri» mgjorum anklebt,ohnehin zunächst statt hatte. Die Erblichkeit der Lehenkam solchergestalt zum Herkomme»/ das IX. X. XI. Kon-rad der Sestier 1OZ7, ausdrücklich bcstattigte und auf Enkelund Seirenverwandtcn, wenn sie nur vom ersten Erwerberabstammen, ausgedehnt/ auch, wo nicht zum allgemein bc»folgten GesrH in Teutschland erhoben, doch wenigstens i»seinen Erbstuaten in Schwaben und im Rheinfrankischcngesetzlich eingeführt hat. XII. Wäre auch noch hie undda m Teutschland der Punkt der Erblichkeit schwankend ge-blieben z so hat doch Kaiser Friederich der Rothbart durchseine weitere Konfirmalions-Urkunde 1156. alle Anstände ge-hoben, seitdem dann die Stammlehen nicht nur in der Re-gel vermuthet,- sondern auch XIII. nachdem sie in denZeiten des großen Zwischenreichs/ besonders durch die häu-fige, damals statt gehabte Lehens-Obiationen vollends ge-reift sind, nach eben diesen Kaiserlichen Verfügungen, alsBcstandthcilcn der in nachherigen Zeiten lcilemücor aufgenonl-menen gemeinen Lehenrechlen, beurlheilt werden.

Z. Eigenschaften und Erfordermße. S- 6z 8?,

I. Ucbergang. II. Definition. III. Unterschiedzwischen Stamm- und Erblehen. IV. Stammlehen wer-den vermuthet, biß das Gtgenthcil erwiesen ist In den-selben ruhet ein wahres Fidei-Eommiß. V. Folgen da-von (i. bis 9. einschließlich) VI. Nur der Senior re«spicirt die Scammlehen, zu deren Erneuerung es VI!,der Agnatischen Bollmachten nicht bedarf, wo nicht Sächsi-sche Gesammtbelehnung voer ein desfallsigss Herkommen ein-geführt ist. VIII. Die Stammlehen werden gegen denLehenherrn auf das mildeste und ausgedehnteste erklärt, undfür kourla propna gehalten, weiches IX. bey feuäi» ok.Iuris Kuch statt hat, bey weichen daher X. im Fall ei-nes unkergelauffenm Fehlers die Milde des Richter» in fu-

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