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Eben daher aber habe ich bei Aufstellung dieses Stammbaumesden Reformator als den Stammvater gesetzt, dessen Vater aber, undandere in aufsteigender Linie Verwandte ebenso wie die Geschwisterdem Zwecke gemäß hier weggelassen, damit nicht von hieraus unbe-gründete Ansprüche oder vergebliche Hoffnungen hervorgerufen wür-den. Wenn ich aber auch dieser noch besonders gedenken werde,so glaube ich dadurch auch jenen gerecht zu werden, welche Hoffnunghaben ihre Geschlechtsangehörigkeit als directe Nachkommen möglicherWeise noch auszuführen.
Hier stehen demnach die directen Nachkommen, welche als solchedie Legitimation, die Notorietat oder die höchste Wahrscheinlichkeitfür sich haben, so zusammengestellt 1) aus Iliotzleii; (ZeiwaluKiaI^utlmi'oi'm» von 1733 mit handschriftlichen Bemerkungen in demmir durch Herrn Superint. Erdmann zu Zeitz freundlich übereignetenExemplare von dem Adv. Grubner, dem Schwiegersohne Zoh. Mart.Luthers II. 2) aus F. S. Keil's histor. Nachricht von dem Ge-schlecht und Nachkommen Dr. Martin Luthers (Leipzig 1751mit handschriftlichen Nachtragen des Herausgebers), 3) aus Keilsmerkwürdigen Lebensumstanden Luthers(1764)nebsteinermeinemVetter Herrn Prof. Möbius gehörigen Handschrift desselben, welchebis 1762 fortgeht, wo er das letztere Werk herauszugeben unternahm,und noch vollständiger, als dieses ist, 4) aus den in Folge meineröffentlichen Aufrufe seit 1842 erhaltenen Stammbaumen der Schadi-schen, der Hoffmannschen, der Füsselschen Familien, 5) aus meinerfür gleichen Zweck nach vielen Geburts- oder Aufenthaltsorten derLutherschen Familie geführten Korrespondenz. Man wird mir übrigenszutrauen, daß ich dahin einschlagende gedruckte Bücher der alten undneuesten Zeit nicht unbenutzt gelassen habe, zumal da mich meine ge-lehrten Freunde und Gönner mit literarhistorischen Notizen undBüchern zu unterstützen die Güte hatten. Ich habe solche und andereNotizen bis zuletzt benutzt; und diesem Umstände ist es auch zuzu-schreiben, daß ich nach mehrmaliger Umänderung der Zahlenfolge derStammbuchblatter zuletzt nach Abgabe des Stammbaumes nochgenöthiget war, einige Doppelnummern einzulegen 22atz, 39all,34atz, 41 atz, 59 atz, 167atz. Es sind deren also in der That 269.
Aus allen diesen Hülfsmitteln sind grade 595 Individuen zu-sammengekommen, wobei die Angaben von den Familien Gottstaig
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