Das noch jetzt blühende Haus.
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Goddelsheim und die Mühle zu Berndorf; jedoch alle diese WaldekschenLehnstücke nur zur Hälfte, indem sie aus der vormals von VietorschenErbschaft herrührten, und die andere Hälfe deshalb der von Rauch-barschen Familie zu Lengefeldt gehörte.
6) Von den Freiherren von Boineburg: die Lindenhufe zu Twiste, AmtsArolsen.
II. An Erbgütern 1) ein vormals von Fresensches Rittergut zu Sudweihe;2) ein dergleichen zu Kirchweihe; 3) ein vormals von Derentalsches Gut zuFalkenburg; t,) ein vormals von Freytag-- nachmals von Endesches Gut zuEstorff; 5) einige Erbstücke bei dem Gute Brokwinkel; 6) zwei Meier zuKirch-und Süd-Gellersen, auch einen Köthner zu Oldendorf; 7) den Fickenteichim Stadtfelde zu Lüneburg; 8) ein Haus und Garten, auch Länderei zu Zelle;9) einige Erbgebäude zu Giessen; 10) ein Antheil am Lutzelinder Zehnten beiGiessen; 11) ein Gut zu Oedcnburg in Ungarn.
III. An Mobilien und Moventien 1) sämmtliche Jnventarienstücke auf denGütern; 2) eine Bibliothek; 3) 272 Mark l^l Loth an vierzehnlöthigen Silber,gerächen; si) kann man hieher noch die beabsichtigten Rückfallsgelder von denausgesetzten Psiichttheilen der kinderlos versterbenden Descendenten aufzählen.
Alles dieses Vorstehende war nach dem Willen des Stifters der ursprüng-liche Bestand. Nach Ausgang des Mannsstamms desselben im Jahre 1760sielen jedoch natürlich
1) alle Mannlehne hinweg.
2) Von den Kunkellehnen blieben die vom Kloster St. Michaelis in Lüneburg,von der Abtei Hervord und von den Freiherrn von Boineburg bei derMasse. Allein die Waldekschen fielen hinweg, und zwar aus folgendenUrsachen. Ein Theil dieser Lehne war ncmlich kouänrn prorniseuumsuceesivum) worin im Eröffnungsfalle die männlichen Descendenten
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