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Versuch einer Geschlechts-Geschichte des reichsgräflichen Hauses von Schwicheldt : aus theils bereits gedruckten, theils ungedruckten Urkunden
Entstehung
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Dritter Abschnitt-

Das allere H i l d e s h e i m sch e Haus.

§. 30.

^)rand, des Ritters Hans von Schwicheldt (§. 16.) vierter Sohn, findetsich, außer in den bereits angezogenen Urkunden, wo er theils mit seinemVater, theils mit seinen Brüdern, theils mit seines Brüdern Söhnen gemein-schaftlich handelnd aufgetreten ist, annoch in den folgenden.

Die erste ist hier vom Jahre 1115. (Nro. 125) Sein Vater hatte zumBesten des Stifts Hildesheim das Schloß Westerhof, welches vormals derSitz besonderer Grafen gewesen war, und welches Bischof Otto im Jahre1323 von den Söhnen des Herzogs Heinrich des Wunderlichen wiederkäuflichan das Scift gebracht hatte, ausgebauet und befestiget. Ueber die dssfallsverwandten Kosten hat Bischof Gerhard im Jahre 1398 eine besondere Aner-kennungs- und Vsrsicherungs - Urkunde ausgestellt. Nach des Vaters Todehat der älteste Sohn desselben, Ritter Heinrich, (Z- 19.) sich dieses Schlosseshauptsachlich allein angenommen gehabt, und im Jahre lä10 vordem BischöfeJohann von Hildesheim eine besondere Versicherungs-Urkunde ausgestellt, daß

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