Das ältere Hild esheimsche Haus.
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gestifteten Altars zu Salzgitter, als Patronen dieses Altars ein Capital vonH00 fl. bei dem Rathe der Stadt Goslar, woraus man klar ersieht, daß trotzder vormaligen Einrede des Herzogs Heinrich jnn. von Braunschweig, sieschon jetzt das Patronatrecht wieder erhalten haben müssen.
Conrad, Ludwigs Sohn, entschlief zu Goslar am 25. Juni 1579, unddas in der Marktkirche allda aufgerichtete Epitaphium rühmt von ihm, daß erfromm und bieder gegen Jedermann, auch mildthätig gegen Kirchen undArme gewesen sey. Aus seiner Ehe mit Appollonia von Falkenberg, welcheihm in die Ewigkeit zu Goslar am 7. März 1607 gefolgt ist, sind vier Söhneund zwei Tochter entsprossen, nemlich Conrad (Z. Ü5.), Heinrich (F.
Anna, vermahlt mit Ulrich Behr zu Stellichte im Jahre 157Ü; Johann,welcher smno 155h geboren, und ami» 1577 unvermählc verstorben ist; Otto,welcher im Jahre 1555 das Licht der Welt zuerst erblickt, und im Jahre
1578 unverheirathet wieder verlassen hat; und endlich Magdalene, welche mitHeinrich von Werla durch eheliches Band verbunden ist.
§. 45.
Conrad, des vorgedachten Conrads ältester Sohn, ist im Jahre 15^7geboren, und Hofmeister in den Diensten des postulirten Bischofs von Halber-stadt, Herzogs Heinrich Julius von Braunschweig-Lüneburg, WolfenbüttelscherLinie, gewesen.
Wie der Churfürst August von Sachsen die Stadt Magdeburg im Jahre
1579 dem Administrator des Erzstifts Magdeburg, dem Markgrafen JoachimFriedrich von Brandenburg übergab, war Conrad von Schwicheldt als Hofmeistermit 8 Pferden im Gefolge des vorgedachten Bischofs von Halberstadt.
? ornarii Lkrou, Laxoo. x-ig. 7L7.
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