Die sogenannte Meklenburgsche Linie.
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Würklich erscheint er auch im Jahre 1512 als Kampfrichter MeklenbnrgscherSeits auf dem Tourniere zu Neuruppin, welches von dem ChurfürstenJoachim I. von Brandenburg und von den Herzögen Heinrich und Albrechtvon Meklenburg am 22. Februar 1512 für die Märkische und MeklenburgscheRitterschaft zur Friedensfeier veranstaltet war. In diesem mit großerFestlichkeit ausgerüsteten Tourniere haben selbst der Churfürst und die Herzogeden Kampfplatz betreten, wo der Herzog Albrecht von Meklenburg sich denersten, und Churfürst Joachim den zweiten Dank oder Preis errangen. WerVergnügen findet, sich mit den stattgefundenen Feierlichkeiten ausführlichbekannt zu machen, wird bei Pauli am angeführten-Orte Befriedigung finden.
Dieß Tournier scheint die Veranlassung gegeben zu haben, daß AschwinDienste bei dem Churfürsten von Brandenburg genommen hat, wo er, nachPancratii Crüger Worten:
Ilavelana
Dl Luovurn, Viastruingus rs^il, inox littora xlaeatLaltliiea, eonsilii rnoruwigus ina^lster ulrogus^selrns in irngerioRath und Marschall des Churfürsten gewesen, und sich sehr verdient gemachtHaben muß, ihm auch ein Regierungskreis anvertraut gewesen zu seyn scheint.
Nach mehrjähriger Abwesenheit in fremden Landen wird er km Jahre 1520dem Auge wieder auf heimischem Boden, jedoch im wilden Kampfe mit seinenVettern, dargestellt." Diese, nemlich Conrad, Conrads son. Sohn, und dessenSöhne hatten nach und nach die Güter aus fremden Handen wieder eingelöset,welche von Aschwin und dessen Vater früherhin versetzt waren. Aschwin und
') Pauli allgem. Preuß. Staatsgeschichte Bd. 2. xax. lt65.
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