Aelteste Kunde der Familie.
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gleichfalls die Nachrichten. Selbst in welcher Reihefolge die Kinder aufzuzahlensind, ist nicht bekannt. Vermuthlich mögte sie folgender Maaßen aufzu-stellen seyn.
Aus erster Ehe: 1) Heinrich, der Ritter;
2) Johann oder Hans, der Domherr. (§. 17.)
Aus zweiter Ehe: 3) Heinrich (§. 31.);
4) Brand (§.30.);
5) Conrad; der Aeltere (§. 36.);
6) Conrad, der Jüngere. (§. 33.)
Aus welcher Ehe die Tochter Sophie, nachmalige Priorin im KlosterHeiningen, seyn mögte, laßt sich nicht bestimmen.
Die hier versuchte Abtheilung der Söhne, als aus zweierlei Ehenentsprossen, hat übrigens weiter keinen Grund, als daß eines Theils, wennsie hin und wieder in Urkunden gemeinschaftlich, genannt sind, diese Reihefolgebeobachtet ist, und in damaliger Zeit die Aufzahlung der Brüder jederzeitnach ihrer Altersreihe zu geschehen pflegte. Anderntheils der Ritter Heinrichspäterhin früher abgetheilt von seinen Brüdern in Hinsicht der Güter erscheint,wo es wahrscheinlich seyn dürfte, daß sein mütterliches Vermögen dazu mitAnlaß gegeben haben mögte; und endlich Johann von Schwicheldt schon anno1395 als Domherr zu Hildesheim vorkommt, woraus zu schließen seyn dürfte,daß er rrnno 1360 schon geboren seyn mögte. Einen unumstößlichen Beweiskönnen solche Vermuthungen nicht abgeben; wer vermag inzwischen den Schleierzu lüften?
§. 17.
Johann hatte sich dem geistlichen Stande gewidmet, und erscheint alsDomherr zu Hildesheim in einer Urkunde vom Jahre 1395 (Nro. 92.), laut
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