Aelteste Kunde der Familie.
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Im Jahre 1378 sicherte der Graf Gerhardt von Woldenberge dem RitterHans von Schwicheldt die Belehnung über 6 Mark aus der Voigtei zu Goslar,welche bislang Gödeke von Barum szu Lehn getragen hatte, zu, wenn derRitter sich bei ihm einfinden, und die Belehnung begehren würde. (Nro. üi.)
Im folgenden Jahre 1379 verkaufte der Ritter vor dem GoslarschenBergrichker auf dem Rammelsberge, Heinrich Sieverthusen, seine Bergantheilefür 28 Mark Silber an Heinrich vom Uslar. *)
Im Jahre 1380 schloß der Bischof Gerhard von Hildesheim einen Vertrag(Nro. Ü2.) mit dem Ritter Hans von Schwicheldt, Ritter Ludolph vonTzellenstedt, auch den Knappen Rabode Wale und Rabode von Wyrthe dahinab, daß sie ihm tz50 Mark Braunschweigscher Wahrung sofort leihen mußten,um das Schloß Peine von Burchard von Lutter einlosen zu können, und daßsie ihm noch 850 Mark auf Pfingsten 1381 vorstrecken sollten, auf daß erdamit die Liebenburg von Tymmo Bock einlösen möge. Wenn der Bischofdie Einlösung der Liebenburg würde beschasst haben, sollte sie ihnen wieder für1200 Mark vom obigen Gelde eingethan werden, und sie die Erlaubniß haben,allda eine Windmühle anlegen zu dürfen. Für die sodann überschießenden100 Mark setzte der Bischof das Dorf Kirchvörde, das Gut zu Eixe und dasAmt zu Wackerwinkel zum nutzbaren Pfande, welches jedoch für diese 100Mark auch saxanatiin sollte wieder eingelöset werden können. Ferner wurdebedungen, daß, falls Ritter Hans von Schwicheldt oder Rabode Wale vorBezahlung der letztgedachten 850 Mark sterben oder zu Gefangnen gemachtwerden mögren, und die übrigen drei etwa außer Stande waren, solche 850Mark herbeizuschaffen: so sollten die 100 Mark zwar stehen bleiben und siedafür die soxku-atimi verpfändeten Güter zu Kirchvörde, Eixe und Wacker-winkel in Nutzung behalten, allein das Schloß Peine, welches jetzt dem Ritter
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*) Äl5criN. Lodlsr, nä amium 1Z7Z-