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Erster Abschnitt.
desto stärkere Vertheidigung der Burg selbst zu haben. Hier war es nicht sosehr um den einzelnen Mann, sondern um das Interesse zu thun, daß derBurgmann auch seine übrigen eigenen und seiner Freunde Kräfte im Fall derNoth zum Schutze der Burg herbeischaffte, um mit seines Lehnsherrn Besitzungauch seine eigene zu schützen und zu erhalten.
Im folgenden Jahre 1360 traten sie an den gedachten Bischof von Hil-desheim zehn Hufen Landes zu Schwicheldt, acht Hufen vor Rosenthal und dannanno 1356 den von Bafilius von Rutenberg erhaltenen Hof in der VorburgPeine ab, wofür sie von demselben zwölf Hufen und den halben Zehnten zukleinen Jlsede, einen halben Zehnten zu Broystedt und drei Hufen zu Sosternals Lehn erhielten. (Nro. 3Ä.) Hier ersieht man, daß diese beiden Brüderin Schwicheldt noch starken Grundbesitz gehabt haben, und wo solcher geblieben ist.
In eben dem Jahre ertheilte gedachter Bischof seine Einwilligung dazu,daß die Gebrüder von Schwicheldt so lange den ihnen vom Kloster Heiningenversetzten Hof zu Oldenrode behalten sollten, bis sie ihr dafür hergeschossenesGeld zurückerhalten haben würden. Zugleich befrekete er solchen Hof auchwahrend der Zeit ihres Besitzes von herrschaftlichen Frohndiensten und Abgaben.(Nro. 35.)
Im Jahre 1361 refutirte zu ihren Gunsten Herbord von Saldern einenvom Stifte Hildesheim zu Lehn gehenden Hof im Woldenrode zu Schladem(Nro. 36.) und es ist dieß die letzte Urkunde, welche bislang zum Vorscheingekommen ist, worin beide Brüder zusammen gedacht werden.
Heinrich von Schwicheldt scheint nach Goslar gezogen zu seyn, denn einaltes Manuskript der Stadt Goslar enthalt zum Jahre 1382 die Bemerkung, *)
*) Rolef van Varmn, Henrik van Schwichelte und Henrik van Uslere dvwedcn or Niddcrhuß an demKayscrhnse nt des Rades middelen weder up, dat wcdderstonden velc Bvrgcre, dar de Stad ncnenwinst darvan anhedde, se Heien van dem Kayser dat Recht, dat ed d>.s Rikes hns bliven scnlde.ZVtsc. Voslar. att nnnurii 1Z62.