Aelteste Kunde der Familie.
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Bürgerschaft schlichten sollte. *) Eine große Menge des Hildesheimschen Adelswaren Zeugen dieses Vertrages, und unter solchen auch vorgedachter Heinrichvon Schwicheldt. Ob dieser aber ein Sohn Winands oder des Ritters Heinrich,oder eines anderen dieses Geschlechts war, fehlt noch zur Zeit eben so dieKunde, als darüber, ob er Söhne, und welche? hinterlassen habe.
§. 11.
Gleichergestalt trifft man einen Johann von Schwicheldt als Domherrnzu Hildesheim und Archidkacon zu Goslar in einem Dokumente vom Jahre1326 (Nro. 11.) an, wie er Dettmer Stacies beauftragt, eine gewisse Streit-sache zu Goslar zu untersuchen und zur Endschaft zu bringen. Wer seiltVater gewesen, und was er ferner für Schicksale gehabt habe, darüber istbislang auch noch nichts weiter aufgefunden.
§. 12.
Weil inzwischen nun bald der Anfang des vom Vater auf Sohn fortzu-führenden Geschlechtsregisters anhebt: so muß vorher, um hernach nicht zuunterbrechen, noch eines Christophs von Schwicheldt gedacht werden, dessenVater auch nicht bekannt ist. Im Jahre 1358 befand er sich nebst einemChristian von Cramm, ob geistlichen oder weltlichen Standes ist nicht gesagt,im Kloster zu Corvey. Beide waren so verwegen gewesen, zu leugnen, esgebe Gespenster, und sollten nun hier für solchen Frevel ihre Strafe finden,auch körperlich von ihrem Unglauben geheilt werden. Denn man erzahlr,daß beide in .einer Kammer des Klosters zu Corvey, wo man sonst und früherhinnichts von Gespenstern gesehen, noch gehört hatte, ganz jämmerlich von diesen
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