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4 (1866) Spaur - Z : enthaltend zuverlässige und urkundliche Nachrichten über 6530 Adels-Geschlechter
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Zaa Zach

^aaß v. Wicscnftld. Ludwig Z,, k. k. Rath u. Tabakgefälls-Hofkommissar in Mähreu, wurde im I. 1779 mitEdler v. W."geadelt. sM. v. M. 289. v. H.s

Zabanius-Hartcncck. Joh. Z., Bürgermeister zu Hermann-stadt in Ungarn, dann dessen Brüder Jakob und Daniel wurden1693 in den Nitterstand erhoben. sR. T. A. R.s

Zabarclli, italienisch. Gräfin Z., geb. v. Ferri, war1835 Sternkreuzordensdame.

Zabawa. Wappenbeschreibung, sv. Ledebur III. 149.s

1. s- Zabel, ein ausgestorbenes ehemaliges halberstadt'schcSGeschlecht, sv. Westphal, monum. inedit. T. IV. Tab. 19. n. 59.v. Meding III. n. 977. Abel's deutsche u. sächs. Alterth. II. 594.Zedier UX. 987. - v. H.s

2. Zabel, ein lüneburg. Patriziergcschlecht.sBüttner, Anhang n. 34. Lüdersen'« Samml. v. H.s

Zabelli, Johann Paul, Johann Baptista und Franz, in denkais. Erblanden, wurden 1692 geadelt. sR. T. A. R.s

-s Zabeltitz, Zobeltitz, ein altes schlesisches, meißnischesund ob er lau sitz. Geschlecht, das zur Ritterschaft der Quadenund Ligicr gehört. Im I. 1447 kommen sie unter dem NamenGebrüder Zobel vor. sSinap l. 1943. II. und im Anh. Il25.Siebmacher I. 163. n. I. v- Meding III. n. 978. Lncä, schles.Merkwürdig?. 1929. Stosch, Genealogie der v. Stosch II. 57-363- König I. 45 u. a. m. O. II. 78. III. 333. Gauhe I. 2293.Zedier UX. 987-92. v. Zedlitz. v. Ledebur III. 149. v. H.sZabcrti, ein im Großherzogthum Hessen Mainz ange-sessener Adel. sv. Hefner, Hess. Adel S. 31. T. 36.sZabicbomitz, ein böhm. Geschlecht.sZedler UX. 994. - v- H.s

Zabiclc-Zabiclski. Peter Edler v. Z.-Z., jubilirter Appellations-Rath, wurde im Jahre 1868 in den galiz. Grafenstand erhoben.Das Geschlecht gehört zum Hause Trzaska.

sv. Hefner, galiz. Adel S. 3l. Taf. 34. M. v. M., Erg. 38.v- HZ

Zabiclla, aufKopicken im Kr. Lpck in Ostpreußen. Wappen:Lis. sv. Ledebur III. 156.s

Zabiciski, auf Retzien in Ostpreußen. Wappen: Trzaska.Siehe Zabiele. sv. Ledebur III. 156.s

Zabicnsbi, ein in Ostpreußen u. im Poscn'schen begütertesGeschlecht. Wappen: Dolcnga, sv. Ledebur II. 329. III. 156.sZabicram, s. Schmidt.

Zabinski, auf Ossowo in Westprcußen 1833. W.: Lodzia.sv. Ledebur III. 156.s Ein ostprcuß. Geschlecht dieses Namensführt das Wappen Laben dz. sv. Ledebur III. 335.s

Zabinsky, ein schles. Geschlecht, das im I. 1563 vorkommt.Vergl. Zabinski.sSinap I. 1944. - Zedier UX. 994. v. H.s

Zabocklicki, immatrikulirt 1782 in Galizien. sv. Hefner,galiz. Adel S. 32.s Wappen: Roch III-

s-Zabkom, Ziabka, Zabka, v. Limberg, ein schles. Geschlecht,das in der Mitte des 16. Jahrhunderts vorkommt.

sSinap I. 1975. II. 223. 397. Zedier I.X. 994. UXII. 491.Pfeifer, Schanplaz des alt. Adels in Mahren 134. v. H.s

Zablchkis v. Tellschütz, eine alte böhm. Familie, aus welcherAnton Rafael Z. v. T. am 7. Aug. 1719 in den böhm. alten ^

Nitterstand erhoben wurde. Gauhe, II. 1327, schreibt ihn Zal-tetöky. sM. v. M., Erg. 227. - v. H.s

Zablocki, ein im Großherzogth. Posen begütertes Geschlecht.Wappen: Lada. sv. Ledebur III. 156.s

Zabod, s. Buttasovics-

Zaboisky. Josef v. Z. war 1796 Einnehmer bei der k. k. ö sterr.Wegmauth zu Stocker au.sWiencr Adreßbuch v. I796.j

Zabokrgycki, auf Kamlau in Westprcußen. W.: Sulima.sv. Ledebur III. 159. j

Zaborowski. Dieses Namens gibt es zwei Geschlechter: I. ImPosen'schen mit dem Wappen Grzymala; II. in Ostpreußenmit dem Wappen Rogala. sv. Ledebur II. 329. III. 156. 335. v. Zedlitz, Ad. Lexikon, unter S.s Auch in Böhmen soll derName vorkommen.

Zäborski i>. Zaber, galizisch. Ludwig Z. v. Z. stand 1857als Hauptmann im 28. österr. Inf. Regiment.

Zäbräk v. Uonäsky, ungarisch. Alexander Z. Edler v. V.stand 1857 als Kadet im 6. österr. Geniebataillon.

Zabncsnig, aus Kärnthen abstammend. Der Proviant-undMonturlieferaut der k. Armee in Italien, Hr. Z., erhielt mit seinenBrüdern von K. Karl VI. am 16. Juli 1715 ein Adelsdiplom,sv. Hcfner, baycr. Adel S. <25. T. 155. v. Lang 692. v. H.s

^ 7 Zach, Zäch, mit dem Beinamen Löbening oder Lobming.Sie waren schon im 15. Jahrh. der steyermärk. Landmaunschafteinverleibt und wurden durch K. Karl VII. im I. 1745 in denReichsfrcihcrrnstand, von Kaiser Josef II. aber in den Grafenstanderhoben. Ursprünglich sollen sie aus Ungarn stammen, wie dennauch Dionis v. Z. im I. 1446 Kardinal und Primas von Un-garn gewesen ist. Die jezigen Gr. Zech v. Lobming (Stamm-Wappen: ein Türke) stammen aus dem Bürgerstande von Münchenund wurde Einer davon von dem Lezten der st eher. Zech mit Namenund Wappen adoptirt.

sHübner III. Taf. 965. Gauhe I. 2219. Bucelin, stemmst.III. 269. König I. 622.- Zedier I,XI. 269-71. Sicbm. II. 43.n. 14. III. 84. v. Meding III. n. 979. Alle diese schreiben Z.v. Löbenig, aber Schmutz, IV. 418, Z. v. Lobming.s

2. Zach. Josef Z., der Arzneikuude Doktor zc. zu P esth inUngarn, wurde 1765 in den ungar. Adelstand erhoben. Derbaronisirte Franz v. Z., in sachscn-gotha'schen Diensten, warder bekannte Astronom zu Gotha und ein Sohn des obgeuanntcnJosef v. Zach. Anton v. Z., Gcneralguarticrmcister :c., wurdemit seinem Bruder, dem Oberstlieut. Franz v. Z., im I. 1861in den Frcihcrrnstand erhoben. sTaschenb. der freiherrl. Häuser auf1849 u. f. M. v. M., Erg. 95. v. H. Kneschke, Wappen I.s

3. Zach v. Hartenstein. Der Postoffiziant Josef Z. wurde imJahre 1756 mit v. H. geadelt. sM. v. M. 289. v. H.s

4. Zach v. Hartenstein. Johann Franz Z., auch Postoffiziant,und seine Schwester Maria Josefa wurden im I. 1764 mit v. H.geadelt. sM. v. M. 289. v. H.s

1. Zacha. Der Justizrath Kristof Z. zu Schueidemühlwurde am 21. April 1796 vom König von Preußen geadelt.

sv. Zedlitz. v. Ledebur III. 159. v. H.s

2. Zacha. Gottl. Ferd. Z., Sckondlieutenant im preuß.Hus. Regimentv. Köhler", wurde am 3. Febr. 1863 geadelt.

sv. Zedlitz. v. Ledebur III. 159. Preuß. Wppb. IV. 98.s