Tysz — Nde
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mm gräfliches Geschlecht, welches in Belgien, Rußland undin Oesterreichisch-Galizicn Güter besizt. Der Grafenstand istdurch K. Sigmund von Polen am 17, Felm, 1516 anerkannt;in Posen begütert. Wappen: Leliwa.sv, Ledebur III. 10, — Taschenb, der gräfl, Häuser für 1853,sTisszkaniski v, Wazdawa, in Galizicn eingetragen 1782 und1851. Jakob T. v. G. stand 1857 als Oberlieutcnant im 28stenösterr, Inf. Regiment.
f Thtlewsky, in Westprcußen seßhaft. W.: Cholewa.fv. Ledebur III. 40,s-sTzarstädt, Tzcrstäd, eine lüncburg, Patrizicrfamilic, die imJahre 1388 vorkommt. Anna v. T. war 1630 Äbtissin des Klo-sters Medingen. sPfeffinger, Hist, des braunschweig, Hauses I, 236,— Gauhe II. 1204, — Büttner's Stamm - u, Gcschl, Register. Hhhh u.Im. — Lüdersen'« Samml. — v. H.s
Tschaclzko, in der Oberlansiz angesessen. Wappen?sv, Ledebur III, 40,s
Tscmcn, s. Zehmen. — Tzcrinc, s. Schwerin.1 Tzerinhky, in Schlesien seßhaft gewesen; erloschen am22. Aug, 1757. Wappen? sv. Ledebur III. 400
Tzerschke, ein schlesischeö Geschlecht, das im FürstenthumeSchweidnitz begütert ist. sLucä, Chronik von Schlesien. 1858, —v> Hst
Tzerstiid, s, Tzarstädt.
TMerflcth, s. Zcstcrfleth.
Tstinunti, ein schief. Geschlecht, welches im Fürstcnth. OelSansässig war. sLucä, Chronik von O, u, N. Schlesien. 1859.— Sinap,Olsnogr, 923, — v. H.sTsolchom, s. Zolchow-
fTsschafchnih, ein altes sächs. Geschlecht, das in der eulen-burgcr u, delitscher Pflege begütert war und wovon Heinrichv. T. im I, 1403 gestorben ist.
sKnauth, prodr, Misn, 585. — Zedier XI.IV, 2287 u. f. — GauheII, 1204, - v, H.s
chTzschcplih, im Weißenfels'schen zu Thomsen u. Rösselnehedem seßhaft. Wolf Georg v. T. kommt unter dem Gefolge desKurf. Johann Georg l. d. 27, März 1614 bei der Zusammen-kunft der Häuser Sachsen, Brandenburg und Hessen vor.sKnauth, Prodr, Misn. 585. — Zedier XI.V. 2288 n, f. — v. H.sTzschirn, Tsthirn, Zschirn, ein altes meißn, Geschlecht, dasehedem Lungwitz u, andere Güter besaß, und mit dem v. Czirneinerlei Stammes sein mag. Peter Ernst v, T. kommt im Jahre1614 als sächs. Rittmeister vor. sKnauth, prodr. Misn. p. 535. —Gauhe II, 1196. - Zedier XI.V, 2290. — v, H.s
Tftchoppe, Gustav Adolf, wurde 1836 vom König vonPreußen geadelt. Er war geh. Negierungörath und Direktordes geh. Staats und Kabinetsarchivs.sv. Zedlitz. — v, Ledebur III. 40, — Preuß, Wppb. IV. 78.sTzismcckeiidarf, s. Zimekendorf.
Rbeli, Meli! v, Iicgbnrg, ein böhmisches, aus der Lom-bardei stammendes Geschlecht. Martin Obelli war 1529 zuPres eia Providore. Sein Enkel Daniel kam nach Deutsch-land. Der Sohn des Daniel, Jgnaz Ubelli, Fortifikations -Architekt in Prag, erlangte 1641 Anerkennung und Bestätigungseines alten Adels. sZedlcr XI.VI, 823,s Der Oberkriegskommissär
Stammbuch des Adels in Deutschland. IV.
in Böhmen, 'Libonius Wenzel U-, wurde im I. 1705 in denN.Ritter- u, am 3. Jan. 1706 mit „Edler v, S." in den altenböhm, Nitterstand erhoben. sM. v. M,, Erg. 218,s Daniel Leo-pold U. wurde am 5. Nov. 1723 mit v. S. in den böhm. altenNitterstand erhoben und am 23. Februar 1724 präsentirt. DerLieutenant Jgnaz N wurde im I, 1736 mit v. S. in den böh-mischen alten Nitterstand erhoben und am 12. Jan, 1737 prä-sentirt. sM, v, M., Erg, 219,s Der KreisamtSadjunkt zu Jung-Bunzlau, Jgnaz U, v. S., wurde im Jahre 1772 Freiherr.sM. v, M, 91, — Taschenb, der frhrl, Häuser auf 1848 u, f, — v. H .sRben, ein thüringcn'sches, noch 1704 vorkommendes,aber jezt ausgestorbenes Geschlecht,sSiebmacher II. 106, — v. Ledebur III. 40,sÜben, s. Wal deck.
Mcskcn, ein altes, im Stettin'schen begütertes pommer'-sches Geschlecht, dessen Familiengliedcr Aftervasallen von denenv. Borcken sind. Schon im I, 1312 liest man diesen Namenin den stettin'schen Privilegien. sMicrälius, Hist. Pom, Lib. VI.p. 382, — Gauhe II. 1206. — Zedier XI, VI, 837, — Siebmacher V.S. 171, n. 11. — v, Ledebur III, 40. 352. — v, H.s
Misch, ein in Westpreußen seßhaftes Geschlecht, auchUbysz geschrieben. Wappen: Cholewa.sv, Ledebur III, 40,s
Moldo, Edler v. villarcggio, A., Rath beim Handelsgerichtin Mailand, erlangte 1858 den österr. Ritterstand.sA. A. Zeit. v. 1853,s
Achatius, I. und Franz, österr. Art. Hauptleutc, erlangten1857 den rittermäßigen Adel. sA. A, Zeit. v. 18570
-j- Uchtcnhagcn, ehedem Uchtenhain, Uchteuhen, ein ursprüng-lich pommer'sches, schon im I. 1250 in Urkunden vorkommen-des Geschlecht, das im Brandenburg'schen große Güter, undunter diesen auch die Stadt Freienwalde besaß; es ist aberschon im I. 1618 mit Hanns v. U. ausgestorben.
sv, Meding I. n, 889. — Th. PH. v. Hagen, geneal.histor. Beschreib,des adlicheu, nunmehr ausgestorbenen Geschlechts derer v, Uchtcnhagcn,welche die Stadt Freycuwalde:c,; aus Urkunden u, glaubwürd. Nachr.zusammengetragen u, mit Anmerkungen begleitet. Berlin, 1784, gr. 4. —Grundmaun 43, — Zedier XllVt, 848 u. f. — Kneschke, Wappen III.— v, Zedlitz, — v, Ledebur III, 4V. — v- H.s
Uchtenhain, s. Lichtenhagen.
s Uchtcnhcim, Dessen gab es zwei Geschlechter: 1. Einbrandenburg'sches, auch Uttenheim genannt, mit dem schw.Schild, in welchem ein g, Schräglinksbalken sSiebmacher I. 194s,und 2. ein rheinlä irdisch es mit dem bl. Schild, in welchemzwei über's Kreuz gelegte Lilienzepter zu sehen sind.sSiebmacher II. 107, — v, Ledebur III. 4l,sUchtcnhcn, s. Uchtcnhagcn.
s Uchtländcr, Der preuß. Major U, wurde 1728 geadelt,sv. Zedlitz, — v. Ledebur II, 41,s Das Diplom ist eine Aner-kennungsurkunde, sv, H.s
s Ulke», eine Holstein. Familie, Dieselbe ist im 16. Jahrh.e rloschen. sAngeli, märk, Chronik. — Siebmacher V. 152. n. I. —v. H .s
Ackermann, s, Ukermann.
Uctrih, s. Uechtritz.
Wc. Am 3V, Mai 1784 wurde der salzburg. Adel ver-liehen für Joh. Ernst Ude, Stiftsdechant zu Maria Saal.
sv. Schallhammern .s
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