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Mcndach, s. Schenk.
Mtc»heim, eines der ältesten Unterelsaff! sehen, würz-burg'schen u. inainz'schen Geschlechter, welches 1266 imStraß-burg'schen wohnhaft war. sHerzog's elsass. Chronik I. — SalverS> 534. — Siebinacher I. 194. n. 9. — v. Mcding III. n. 882. —Gauhe II. — Zedier IT. 1298 u. f. — v. H.)
Mensberg, eine thüring. Familie, die im 15. Jahrh. be-kann t ist. HSagittar, gleich. Hist. 191. — Zedier IT. 1214. — v. H.)
Messen. Johannes de N. in braunschweig'schen Urkunden1303. HUrk.Buch für Nieders. III. 16 ff.)
Mwein, Ostwoy, eine schles. Familie, die im 15. Jahrh.bekannt war. fLucä, schles. curieuse Merkwürdigk. 1823. — Sinap II.S. 852. — Zedier 14. 1229. — v. H.)
UtMrgc, ein crfurter Patriziergeschlccht, daS in Salamons-born seßhaft war.sGleichcnstein n. 191. — Siebmacher V. 299. n. 4. — v- H.)vhboldi di Capci. Der Gutöbestzer Josef U. in Mailandwurde 1839 von Oesterreich mit v. C. geadelt. HE. S.)
ff Vtfinger z» Atzing. (Schräggetheilt, darin eine Rose.) AnnaU. zn Mahrhof sRicd) steht in der Kay er. Landtafel 1490.Aq-IMcli>, s. Bozngany.
Azon, s. Beldi v. U.
Azovics v. Pethösalva, auch Azsovils v. pctnöfalva geschrieben.Johann U. v. P. war 1835 Statthaltereirath zu Ofen. Vcrgl.Usovics.
^acani v. Fortolivo. Der österr. Generalmajor C. V. wurde1840 mit v. F. in den Adclstand erhoben; im Jahre 1846 wurdederselbe Freiherr. HM.S.)
UlwlNw, ein adlichcs Geschlecht in der preuß. Rheinprovinz,in Nassau u. in Belgien. Jakob V., kurtrier. Regierungö-Rath, erhielt 1785/6 den rittermäßigen N-Adelstand. In Nassauerloschen, sv. Hefner, Nassauer Adel S. 14. Taf. 15. — v. Zedlitz. —v. Ledebur III. 49. — Kneschke, Wappen II.)
vaccani v. Fort-Vlivo, österr.-italienisch. Kamills Frei-herr V. v. F.-O. befand sich 1857 unter den unangestellten k. k.Feldmarschalllicutenantsin Mail a n d.
vachiery. Die Brüder Karl Ferdinand V., Kajetan V., kur-bayer. Leibmedikus, und der Stabsoberrichter V. wurden am4. Sept. 1701 von K. Leopold I. in den Adel - und Nitterstanderhoben, im I. 1722 aber erst ausgeschrieben,sv. Lang 579 u. f. — v- Zedlitz. — v. Ledebur III. 59. — v. H.)'s välhanscn, Veclhuscn, ein längst erloschenes westfäl. Ge-schlecht, das auch im Braunschweig'schen begütert gewesen unddas Erbmarschallamt zu Corvey schon im I. 815 besessen haben
soll. sLctzncr, corvci'sche Chronik 141 z dassel'sche Chronik 157. — ZedierXI,Vl, 928. — Falken'« Entwurf einer histor. diplomat. Gesch. vonCorvci 194. — Siebmacher II. 123. n. 11. — v. Meding I. n. 899. —Lüdersen'« Sammlung. — v. H.s
vaerst, Vorst, de Forest«, ein altes westfälisches, nament-lich der Grafschaft Mark angehörigcS Geschlecht. Hier sind dieGüter Olpe 1280, Ende 1402, Ovcrkemzinc, Westhem-merde, Heve und Gockinghof alte Bestzungen der Familie.Einer war Eigenthümer der Breslauer Zeitung in den 1830erund 1840er Jahren; sie schreiben sich Freiherren.
sv. Ledebur III. 49. 352. — v. Steinen, westfäl. Gesch. Taf. IV. 2.^ v. Hcfner, preuß. Adel S. 98. T. 88. — v. Zedlitz.)
ff vagetc, eine pommcr'sche Familie, deren Glieder After-Vasallen von denen v. Wedel waren. W.: Drei g. Grappen.Siehe Voigdt.sMicrälius, Antiq. VI. 381. — Zedier XI. VI. 99. - v. H .svaghg. Der Bürgermeister zu Oedenburg, Michael Wagner,wurde 1831 mit Verwandlung seines Namens in Vaghy geadelt.sM. S.s
Vagi, Johann, wurde 1654 in den Adelstand erhoben.HR. T. A. R.s
vaht, Gottfried und Peter, Brüder, wurden 1794 geadelt;in Pommern bei Greifswalde seßhaft.sR. T. A. R. — v. Ledebur III. 59. 353.)
vahlkanips, österreichisch. Bernhard Ritter v. V. stand1857 als Unterlientcnant im 3. k. k. Ul. Regiment.
vahrcndorff, ein westfäl. u. braunschweig. Geschlecht.sSiebmacher I. 188. u. 4. — v. Mcding II. n. 913. — Lüdersen'«Sammlung. — v. Zedlitz. — v- Ledebur III. 59. — v- H.)vahrcntorf, s. Waren dorf.
Ilm v. vaja. Der kais. österr. Kämmerer Abraham Vaiv- V. in Ungarn wurde 1831 in den Grafenstand erhoben.sM. S.)
ff Vaihingen, Grafen, die 1345 im Württemberg'scheuausgestorben sind, worauf ihre Stadt und Amt gleichen Namensan Württemberg fiel. sCrustus, Annal. Suev. L. 3. c. 4. R. 3.— Zedier XTVI. 119 u. f. — Salver 199. — Hartmann's Samml.—Griesinger 1498. — v. H.)
vaio, Johann Michael, Doktor, wurde 1586 geadelt.HR. T. A. R.)
vajda de Also Cscrmiloii. Der Oberlieut. Valentin V. wurdeim I. 1708 mit de A. C. geadelt.sM. v. M., Erg. 477. - v. H.)
vajlian, ungarisch. Karl v. V. stand 1357 als Obcrlieu-tenant im 6. österr. Hus. Regiment.
vajna v. Piiva, siebenbnrgisch- Anton V. v. P. war1796 Konzipist bei der siebenbürg. Hofkanzlci.
HWiencr Adreßbuch von 1799.)
valchcnberg, Valchenperg, ein österreichisches, im 13tenJahrhundert bekanntes Geschlecht, von dem V.Ludwig, IV. 32 ff.,Mehrere aufführt. HZedler XU VI. 152. — v. H.)
ff valcke zu Rokcl und Lahr, eine rheinländ. Familie, vonwelcher Friedrich Jobst Ludolf im Jahre 1719 als der Lezte des
männlichen Stammes starb. sv.Hattstein II. 599-592.— SiebmacherI. 139. n. 9. — v. Mcding II. n. 914. — v. Ledebur III. 59. — v. H.)
1. Valentin v. Trcucnfctd. Der Nathsmann Johann V. zuOlmütz wurde im I. 1759 mit v. T. geadelt.
sM. v. M., 277. — v. H.s
2. Valentin v. Treuenfttd. Der Vorsteher des kirurg. Gremiumszu Wien und Examinator Johann Franz V. wurde im I. 1794mit „Edler v. T." geadelt. sM. v. M., Erg. 177. — v. H.)
Valentin, s. Cagno-
1. valentini. Die v. V. sollen aus dem Darmstädt'schenstammen, soweit es diejenigen v. V. betrifft, welche vielfach im.prenß. Heere standen. Ausgezeichnet hat sich als Generallieutenautin Preußen und als Schriftsteller Georg Wilh. v. V. Wann siegeadelt u. in den Freihcrrnstand erhoben worden, wird nicht ange-geben. sv. Zedlitz. — v. Ledebur III. 59.)
2. Valentin! v. Wcinftld. Der Gerichtsschreiber zu Callianoin Tirol, Johann Paul V., wurde im I. 1760 geadelt. Nach.
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