Wyss - Mm
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auf Bcrgelau, Kreis Schlochau, 1820, mit dem Wappen Le-liwa. IV. In Westprcußen auf Pulkowo bei Straßburg, mitdem Wappen Ogonczyk. sv. Ledebur III. 143.ff V. In Ga-lizien mit dem Wappen Rawa; immatrikulirt 1782.fv. Hefncr, galiz. Adel S. 3t. T. 34.)
Wyssoglirsky, f. Singer.
Wyözogota, Wyssogota. Wappenbeschrcibung.fv. Ledebur III. 148.)
Wyszqnski. Andreas v. W. wurde im I. 1782 in den galiz.Grafenstand erhoben. fM. v. M., Erg. IIS. — v. H.)
st Wqthcn. HcrmanuuS W. unter andern Edelleutcn alsZeuge in einem Brief des Klosters Chorin 1346. In einemandern Briefe von 1348 wird er H. Wythc, famnlus, genannt.fCod. Brandenburg. XIII..256. 258.)
Wytrzychowski, u. Dictrichsdorf-W., auf Geegersdorf, KreisNeidenburg in Ostpreußen. Wappen: Pomian.fv. Ledebur III. 148.)
^anrci, Georg, Metense, wurde 1618 geadelt.fR. T. A. R.f
Mandcr. Der Professor Wilhelm X. in Heidelberg, derim I. 1556 u. f. lebte, ist der Stammvater dieses Geschlechts, auswelchem Karl August W., Kriegsproviaut - und Kasernvcrwaltcrzu Nenbnrg, am 4. Juli 1792 vom Kurf. Karl Theodor einRitter- und Adelsdiplom erhielt, sv. Lang 661.) Die Familiesoll früher Holzmann geheißen und ein Professor ans derselbenfeinen Namen in's Griechische übersczt haben.
fv. Hcfner, daher. Adel S. 125. Taf. 155. — v. H. Kncschke,Wappen I.)
st B/berg, eine Burg im Remsthale, wovon sich ein Zweigder v. Stetten in Schwaben schrieb. Die B- sind im 16tcnJahrhundert erloschen. sGricsinger 1658.s
st ycrckscm. Hcnricus et Everhardus de I. tcstcs in einemwalkenr ieder Brief. Eberhardus de U., milcs, 1366 und1363 tcstis in einem walke nriedcr Brief,stirb Buch für Niedcrs. II. 42. 381. III. 23.)
1 ^)gl, Jjst- (Schild geviertct: ein halber Adler und ein Igelin einem Kranz.) Der edl Sebastian B>, salzburg. Pfleger zuAlt- und Lichtcnthann, uxor Susanna Krcydenweissin,1598. fO. S.s
-s Hinmiiigerode. Bruno de Amcgerode txstjA einemwalkenr ieder Brief 1258. fNrk. Buch für Nicders. II. 226.)
York v. Warteiiburg. Hanns David Ludwig v. B>, k. preuß.General der Infanterie, wurde 1814 mit v. W. in den Grafen-stand erhoben. Die meisten Schriftsteller leiten seine Abstammungaus England, insbesondere von den Grafen v. Hardwick her.Dieses ist aber irrig. Der Graf B- v. W. stammt ans demkassub. Paneudorfe Groß-Gnstkow bei Bütow (Rggs. BezirkKöslin). Der ursprüngliche Name der Familie Jark und derStammsiz derselben heißt heute noch der Jarkeuhof. Der Vaterdes Grafen Hanns David Ludwig wandelte seinen Namen aufden Wunsch Friedrich's d. Gr. in Jork um, aus dem später
Bork wurde. Die Jarks sind noch heute vorhanden, obgleichgänzlich verarmt, das Wappen derselben ist aber wohl erhalten.
Der Großvater diente im Heere Karl's XII. von Schwedenbis 1715 und dessen Sohne kamen in's preuß. Heer. Vier da-von blieben im 7jährigcn Kriege. Bw'k'S Vater allein, der fünfte,geboren 1719, starb als Kapitän a. D. 1784. Die Familie, inSchlesien begütert, führt als Stammwappen in S. ein von B.und S. quergestreiftes Andreaskreuz und steht mit denen v. Jorkenin Pommern, welche eine s. Straße in B. führen, in keiner Ver-bindung. Die Mutter des Hanns David Ludwig B- war eineHandwerkerstochtcr aus Potsdam.
fA. A. Zeit. v. 1851. — v. Hcfner, preuß. Adel S. 32. — v. LedeburIII. 148. 361. — V.Zedlitz. - Zeit, für die elcg. Welt. 1830. S. 1832.
— Tasckcnb. der gräfl. Häuser auf 1848 u. f. — Dropsen, Biogr. desD. v. W. III. — Jllustr. Zeit. v. 8. Okt. 1859. S. 237. — KneschkcGrafenhäuser.)
Yorry, stammen aus Irland; einige Mitglieder dieser Familiesind daselbst Bischöfe gewesen. Der Großvater des um 1346 inpreuß. Diensten gestandenen Majors v. B- war Stallmeister bei denKönigen Georg II. und Georg III. von England gewesen. Erhatte zwei Söhne; der älteste trat als Volontär-Offizier bei denhaunöv. Husaren ein, welche im 7jährigeu Kriege zum Korpsdes Herzogs v. Boi'k gehörten. Er wurde als Ordonnanzoffizierzu König Friedrich II. von Preußen geschickt; dieser stellte ihn alsRittmeister bei den schwarzen Husaren an. Er vermählte sich miteiner v. Klingsporn und erhielt das Gut Roggenhausenan der Weichsel. Aus dieser Ehe gingen drei Söhne hervor, derobgedachte Major, und zwei sind im Kriege geblieben. Der jüngsteSohn des Stallmeisters trat in französ. Dienste und starb um1836 als General in Paris, fv. Zedlitz. — v. Ledebur III. 149.
— v. Hefner, Mecklenburg. Adel S- 22; Erg. Bd. S. 33.)
yaung. Dieses Namens haben mehrere Offiziere um 1866und 1868 im preuß. Heere gestanden. Die Familie stammt ausEngland und ist in Ostpreußen begütert,fv. Ledebur III. 149. — v. Zedlitz.)
yrsch, Ursch, eine seit dem I. 1696 frcihcrrlichc u. seit dem15. Juni 1792 gräfliche Familie, aus welcher der geh. Rath undAdministrator von Schleiß heim, Joh. Ncpomuk v. B-, uu be-sagten Jahre vom Kurf. Karl Theodor die Grafenwürde erlangte.Diese Familie soll aus Ungarn stammen und im 16. Jahrh. nachBayern gekommen sein. Eine Linie hat Namen u. Wappen der
-s v. Pienzenau geerbt. fCast, Adelsb. v. Baden. — Genealog.Jahrb. des deutschen Adels auf 1844 u. f. — Taschcnb. der gräfl. Häuserauf 1838 u. f. — v. Hefner, bayer. Adel S. 25. T. 20; Erg. Bd. 10.T. 4. — Kneschkc, Grafenh. — Zedier 151. 5l2. — Gauhe II. 715.
— v. Lang 94. — v. H.j
-j Hsenberg. Nach dem Unterschiede der Wappen, nämlich dessen,von dem v. Meding, I. n. 985, das des am 4. Jan. 1376 ver-storbenen Bischofs von Meißen, Johannes, in Kürze beschreibt,nämlich in B. einen r. doppelten Widerhaken und auf jeder Seitedesselben einen s. Adlcrsflug, und des gräflich yscnberg'schen,im s. Schilde zwei schw. Querbalken (Isenburg), ist dieses Ge-schlecht von dem gräflichen ganz verschieden, sv. H.)
1 yseulmrg, ein adliches Geschlecht in Thüringen, dessenStammwappen eine Muschel zeigte. Diethcr v. B- war der 17teAbt im Kloster Ncinhardtsbrunn um 1462, st 1466.fv. Falkenstein, ihüring. Chronik II. 1292.)
ylciidifck. Der kais. geh. Kammcrzalmcister Joh. v. B- wurde1716 in den NcichSrittcrstaud erhoben. sR. T- A. R.j