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Szu — Tac
K)»lyi»>i, ungarisch. Anton v. S. stand 1835 bei derungar. adlichen Leibgarde zu Wien.
st ZMilwrski, in Westpreußen. Wappen: Lubicz.sv. Ledebur II, 512. III. 337, unter SchamborSkist
Siumomsky, ungarisch. Franz Ritter v. S. stand 1857als Oberlicutenant im 2. österr. Inf. Regiment.
Szumslü, im Poseu'schen. W.: Jastrzembiec.sv. Ledebur II. 5I2.f
st Zziuii-ogh, Sonuegk, Suncgh v. Jessenitz. Am 16. Mai1671 wurde dieses frhrl. Geschlecht vom Kaiser in den Grafen-stand erhoben, 1742 starb dasselbe aus; cS war in Schlesienbegütert. Wappen: Jesscnsky. sv. Ledebur II. 512.^sIzimqogh, s. Sunegh.
Szutfits ». Parser, ungarisch. Josef S. v. P. war 1835Beisizcr bei der k. Tafel zu Pesth.
Izuqski, in Preußen. Wappen: Nalencz.sv. Ledebur II. 512.1
Izacda, ungarisch. Josef v. S. stand 1857 als Unterlicu-tenant im 1. österr. Hus. Regiment.
Szvetcnaq ». Izmolisca, ungarisch. Nikolaus S. v. S. war1357 k. k. österr. Auditoriatspraktikant.
Szvctics, kroatisch. Josef v. S. stand 1857 als Kadet im47. österr. Inf.Regiment.
Izwetcnay v, Uagy-Vhay, ungarisch. Anton S. v. N.-O.stand 1857 als Hauptmann im österr. Generalguartiermeisterstabe.Michael S. v. N.-O. war Unterlieutenant im 37. Inf.Reg.
Izistagqi, ungarisch. Johann v. S. stand 1857 als Ober-Lieutenant im 41. österr. Inf.Regiment.
Szunstowski>, in Westpreußen mit dem Wappen Lubicz,in Posen mit dem Wappen Budzisz.sv. Ledebur II. 512.)
Izqdlawski, zum Wappen Jelita gehörig; 1782 in die ga-lizische Matrikel eingetragen, sv. Hefner, galiz. Adel S. 29. T. 31.)Szygowbky, in Preußen. Wappen: Przaska.sv. Ledebur II. 512. III. 349.)
Zzistagist, ungarisch. Joh. v. S. stand 1857 als Ober-Lieutenant im 41. österr. Inf. Regiment.
Zzistaiisky, in Preußen,sv. Ledebur II. 512, ohne Wappen-Angäbest
ZziMiwmicz, in Preußen. Wappen: Radwan.sv. Ledebur II, 512st
1- Izimanowski, in Posen und Preußen angesessen. W.:Prawdzic. sv. Ledebur II. 512.)
2. Szymaiiowski, galizisch. Ladislaus v. S. stand 1857als Unterlicutenant im 49. österr. Inf. Regiment.
Izymborski. Wappen: Nalencz.sv. Ledebur II. 512. III. 349st
Izymonski, in Schlesien seßhaft. W.: Przegonia.sv. Ledebur II. 512.)
Izqszkowski, in Preußen seßhaft. Wappen: Ostoja.sv. Ledebur II. 5I2st
, Taff, aus dem k. irländ. Geschlechte stammende,in Oesterreich, Schlesien und Mähren seßhafte Grafen,welche am 16. Jan. 1821 die sicher. Landmannschaft erhielten.
Zuerst kommt Richard Taafe, st 1287, uud Lord Nikolaus T.,st 1288, vor. Sir John T. wurde 1628 Pair von Irlandund Baron of Balimonte und ViScount Taafe of Corren.Seiü ältester Sohn wurde am 26. Juni 1662 zum Earl ofCarlingford erhoben. Nikolaus wurde Ncichsgraf und mit ihmwendete sich das Geschlecht um 1738 nach Oesterreich.
sSinap II. 259, — Schmutz IV, 156, — Gauhe l, 1846. — Fortges.neue gcncal. histor. Nachr. Th, 58. S, 796. — Taschenb. der grast. Häuserauf 1838 u. f, — Dorst, allgcm, Wppb. 123. — Jahrb. des deutschenAdels für 1848 u. f. — Hyrtl, die surfst., grast, und frhrl. FamilienOesterreichs. — v. Ledebur III. I. — v, H,s
Tabancra, Franz, des kais. Frauenzimmers Tafcldccker, wurdeim I. 1648 geadelt. sR. T. A. R.)
Talmrelli. Diese Familie hat mit dem schon zu Anfang des12. Jahrhunderts als Militcs und Herrn über Untcrthanen be-kannten Grafen v. Terlago einen u. denselben Ursprung. PaulTerlago, aus unbekannten Gründen Tabarellus genannt,übertrug 1432 den Namen Tabarelli auf seine Nachkommen.Thomas v. T.-Terlago, Herr der Schlösser Vigolo undJtoni, kais. Rath, intimus Familiaris und Pfalzgraf, erhieltvon K. Karl V. am 24. Febr. 1533 unter anderen Privilegiendas Recht, sein Familienwappen mit einer KönigSkrone zu schmücken.Diese Familie wurde 1796 vom Reichsvikariat in den Grafenstanderhoben.
sNotizie antiche della chiesa dl Trents I. 211. II. 656. 669.)
st Tabbert, T. v. Strahlenbcrg, eine bürgerliche Familie inPommern (Greifswald), auö welcher Martin, Philipp, Johannund Peter Sigfried T- am 31. Jan. 1867 vom K- von Schwe-den mit dem Beinamen v. S. geadelt wurden.
sv. Ledebur III. 1. — v. Zedlitz, Ad. Lexikon, wo die Familie schon1675 als adlich angegeben und als nun erloschen erklärt wird.)
Tabclkcn, s. Tättenbach.
st Talior, eine schles. Familie. Sonst ist nichts bekannt.sSinap I. 367. — Sicbmacher I. 59, n, 14. — v. Mcding II. n. 871.— v. Ledebur III. I. — v. H.)
Taborovic) v. Joiiiieiilierg. Der Rittmeister Gabriel T. wurdeim I. 1777 mit v. S. geadelt. sM. v. M., Erg. 467. — v. H.)
st Taborsky. Johann Tobias T. wurde am 7. Mai 1733 inden böhm. Adel- und am 12. Sept. 1724 in den böhm. Nitter-stand erhoben. Eduard Taborskh v. Hirsch feld war 1857Hauptmann im 13. k. k. Inf. Regiment; wird wvl hiehcr gehören.sM. v. M., Erg. 467 u. 214. - v. Ledebur II. 513. — v. H.)
Taliouiüot. Dieser Name kommt als adlich nur in der Persondes k. preuß. Oberlandgerichtsassessors v. T. vor.sv. Zedlitz. — v. Ledebur II. 513.)
Tacchi, Gutsbestzer in Roveredo, erlangte 1854 denösterr. Adelstand. fA. A. Zeit. v. 1854.)
Tacco v. Mscnjkciii und Zt. Florian. Andreas T., Uranherr,stammte von einem Aegiptier, der im 13. Jahrh. nach Venedigkam und sich großes Vermögen erwarb, ab. Im I. 1596 wurdeer vom Erzherzog Ferdinand von Oesterreich in den Adelstanderhoben. Sein Enkel kaufte sich im Görz'schen an. Dessen Söhneerlangten 1698 vom Fürsten v. Eggenberg als Pfalzgraf denBeinamen v. F. und 1699 von Oesterreich den Freiherrnstand.St. Florian ist ein Fideikommißgut.sTaschenb. der frhrl. Häuser auf 1848 u. f. — v. Hefncr, görzer Adel