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4 (1866) Spaur - Z : enthaltend zuverlässige und urkundliche Nachrichten über 6530 Adels-Geschlechter
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Was Wat

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mit gelben Kleeblättern bestreuten Schilde den einköpfigen Storchund auf dem Helm des Storches Leib ohne Füße. (v. Zedlitz.v. Ledebur III. 84. v. H.) Ein baycr. Geschlecht dieses NamenS,auch Massen, führt W. Hund in dem Jahre 1170 1250 auf.sWig. Hund I. 366.)

-s Wascncck, ein altes schwäb. Geschlecht, welches auf der gleich-namigen Burg im wttrttemb. O. A. Obernd orf hauste. Das Ge-schlecht kommt von 1298 (1398) bis 1436 (1441) in Urkunden vor.(Griesinger 1511. v. Hefner, 1 schwäb. Adel S. löst

Woscncr. Der k. k. Gesandte und Minister Jgnaz W. wurdeim I. 1750 in den Reichs- und böhm. Freiherrnstand er-hoben. (M. v. M., Erg. 112.) Vergl. Waßner.

Weser, Johann, erhielt 1566 Adelsfreihcit. (R. T. A. R.)

Washington, dermalen in Bayern, wo der k. GeneralmajorJakob v. W. 1829 die Freiherrnwürde erlangte. Das Geschlechtstammt aus England, von wo es sich nach Nordamerika,Holland und von da nach Deutschland verpflanzt hat.

(Frhrl. Taschenb. v. 1857. v. Hcfner, daher. Adel S. 62. T. 66.s

Wosiclcwski, auf Lubowice im Großherzogthum Posen.Wappen: Nogala. (v. Ledebur III. 84.)

1. Wasliewski, im Großherzogthum Posen seßhaft. Wappen:Ab dank. sv. Ledebur III. 84. 356.)

2. Wasliewski, ein Geschlecht im Posen'scheu. Wappen:Drzewica. sv. Ledebur III. 84.)

Wasmar, Wasmcr, ein sehr altes brcm. Geschlecht, das vomJahre 924 an bekannt ist, und das sich aus Bremen nach Hol-stein und Verden gewendet hat und auch in's Hannöver'sche,wo die Familie mit Moor angesessen ist. Um 1689 erlangte derholstcin'schc Kanzler Konrad W. den Adel. Wappen: Ge-istertet von S. u. G. 1- u. 4. ein schw. Flug; 2. u. 3. eine zwei-thürmige r. Mauer. Die Familie ist auch in der Nieder-lausitz und in Schlesien (1761) begütert. Karl Mar Wilh.v. W. -s 4. Dez. 1794 als preuß. Oberstlieutenant.

(v. Ledebur III. 84. v. Hefner, hannöv. Adel S. 36. T. 34.Spangenberg, Chronik I. III. lI5. Zedier Ulli. 4856. A.Viethens Beschr- u. Gesch. des Landes Dithmarsen. 33 v. H.Kneschke, Wappen IV.)

Wasmcr. Diese adliche Familie führt v. Hefner, frankfurterAdel S. 5. T. 3; sächs. Adel S. 52. T. 60, unter dem Ganerben-Adel von Alten-Limpurg zu Frankfurt an, und fügt bei, daßdie Familie aus den Niederlanden stamme und imKoburg'-schen begütert sei. Das Wappen zeigt in R. drei s. Rauten schrägnach einander.

Wasnicwski, auf Tautschken in Ostpreußen. W.: Boncza.(v. Ledebur III. 84. 356.)

Wosscigc. Stefan Josef v. W., Domherr zu Lüttich, undsein Bruder Johann Franz erhielten im I. 1792 ein Freiherrn-diplom. (R. T. A. R.) Die Familie gehört eigentlich Belgien an,ist ein Patriziergeschlecht aus Namür und in Oesterreich be-gütert. (Jahrb. des deutschen Adels für 1843. Taschenb. der frhrl. Häuserauf 1854.)

Wassclowski auf Thymar in Westpreußen. Wappen?(v- Ledebur III. 84.)

Wosscnär v. Storcnburg. Wilhelm Ludwig v. W. v. S. erlangte1792 die Reichsgrafenwürde. sR. T. A. R.) Ein Holland. Ge-schlecht. (Bernd, Tafel U. 166. v. Ledebur III. 84.)

Wassenberg, ein am 10. März 1557 und 12. Mai 1566 ge-Stammbuch des Adels in Deutschland. IV.

adeltes Geschlecht in der preuß. Rheinprovinz. Die Familie istvorzüglich im Jülich'scheu seßhaft und besizt hier ursprünglichHöngen. Daö Wappen findet sich bei Bernd, Taf. XXVI. 254.Die Abstammung liefert Fahne, I. 445.

(v. Ledebur III. 84. v. Zedlitz.)

Wasser, Doktor in Gratz, österr. Oberlandgerichtsrath, er-langte 1854 den rittermäßigen Adelstand. sA. A. Zeit. v. 1854.)

Waffcrbcrg. Diese besaßen im 13. u. 14. Jahrh. die gleich-namige Herrschaft in Steh ermark. (Schmutz, IV. 312. v. H.)Vergl. Martini v. W-

Wasscrberg, s. Martini.

-s Wasserburg und Kling. Die ehemaligen Herren und Grafender Stadt dieses Namens in Oberbayern kamen zwischen1010 u. 1165 vor. Graf Konrad, der Lezte seines Geschlechts,sezte seinen Schwestcrsohu, den H. Otto von Bayern zum Erbenein. In Nr. 46 des A. A. der D. v. 1824 wird von M. (?) ge-fragt, ob es wahr sei, daß es kein älteres Wappen, als das dieserGrafen zu St. Emmeran in Negensburg vor 1010 gäbe? (Sieb-macher II. 5. n. 12. 85. n. 3., die aber von einander sehr verschiedensind. Hund l. l5l155. Zedier Illll. 525 u. f. v. H.)

Wassermann, steyermärk. Ritter, welche am 2. April 1653die Landmannschaft in diesem Herzogthume erhielten. Die W.kommen schon im 15. Jahrh. als görzer Patrizier vor; sie sinddaselbst 1754 im Herrenstand anerkannt.

(v. Hefner, görz. Adel S. 3l T. 29. Schmutz IV. 313. v. H.)

Wasserreich. Der Primator zu Brünn, Franz Julius W-,wurde 1739 geadelt und am 14. Febr. 1740 vorgestellt.(M. v. M., Erg. 485. - v. H.)

Wasscrthal, österrcich.; Karl v. W. war 1857 Rechnungs-Accesstst bei dem k. k. 2. Feld-Art.Regiment; wahrscheinlich einBeiname.

Wassilko von Jerezki. Der Gutsbcstzer v. W. in der Buko-wina wurde 1855 in den österr. Freiherrnstand erhoben. (A.A.Zeit. v. 1355.)

Was)lMiski, im Großherzogthum Posen seßhaft. Wappen:Korczak. (v. Ledebur III. 84.)

Wassmnth. Der Bürger zu Prag, Johann Georg W., wurdeim I. 1713 in den böhm. Adelstand, am 18. Febr. 1719 aberin den böhm. Ritterstand erhoben. (M. v. M., Erg. 485. 222.)Der böhm. Appcllationsrath Joh. Wenzel W- wurde im Jahre1757 Freiherr. (M. v. M. 93. v. H.)

Wassncr v. Wasscnau. Im Jahre 1667 wurde der dem Jo-hann Paul Waßner, Obcrstwaldmcistcr, Kammerdiener und Bau-kommissär vom Kaiser im Jahre 1662 verliehene Adelstand mitdem Prädikatev. Wassenau" bekannt gemacht in Salzburg,(v. Schallhammern.) (Schild gespalten, vorne zwei Kleeblätter, einMond und ein Stern; hinten ein Löwe.)

Wassnig von Wassncg. Der ErzPriester und Probst zu Friesachin Kärntheu, Franz Josef W-, wurde 1713 mit v. Waßueggeadelt. (M- v. M., Erg. 485. v. H.)

Wollet. Die Brüder, der Hauptmann Wilhelm v. W., undder Kapitänlicutenant Ludwig von W., wurden im Jahre 1778Freiherren. (M. v- M., Erg. 112. v. H.)

Wallcwski, auf Stablewitz in Westpreußen. W.: Lubicz.(v. Ledebur III. 84.)

Wotta, s. Battha v. W.

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