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Maitz — Wald
36jährigen Kriege findet man die Mitglieder in bürgert. Verhält-nissen. Jakob Sigmund W. war 1698 in Gotha geboren, wosein Vater und Großvater Bürgermeister waren. sVehse, Gesch. derHöfe von rc. Hessen v. ,93.) Er hatte noch drei Brüder, alS: 1. I.F. W- v. E., Württemberg, adl. geh. Rath und Präsident desBergwcrkdepartcmentS, 4 am 26. November 1864 zu Stuttgart.
2. Karl August W. v. E., kurhess. Kricgsrath, st 4. Mai 1865.
3. I. P. v. W., preuß. geh. Finanzrath, 1366.
(Mecklenburg. Wppb. 1,1V. 293. — Siebmachcr, Suppl. XI. 4. 12.
— Taschcnb. der frhrl. Häuser auf 1849 u. f. — v. Ledebur III. 70. 355.
— v. Hcsncr, Mecklenburg. Adel S. 21; Hess. Adel S. 29. T. 33; preuß.Adel S. 69.)
Waihcnkcck, s- Weitzcnbeck.
Waihcnscld, s. Au st.
Waizc». Joh. Jakob W. wurde im I. 1715 geadelt. ObJosef v. Waiz, welcher 1796 k. k. Hofsekretär war, hicher gehört,ist dicßortö unbekannt.sM. v. M., Erg. 483. - v. H.s
st Wallach, auf Bartin in Wcstpreußen, 1666.sv. Ledebur III. 7I.s
1. -s Walbcck, Walbecke, auch Walbke, eine niedersäch-sische gräfliche ausgestorbene Familie, die von dem im HerzogthumHalbcrstadt gelegenen Schlosse dieses Namens, das gemeiniglichWallke genannt wird, den Namen führt. Nach Hübner, I. Th.Tas. 173, soll Lothar, der Sohn eines KricgSheldcn K. Heinrichdes Voglers, das Kloster Walbek im Halber st ad t'schen er-baut haben. Im I. 1467 belehnte Hinrik v. Wobke, Hilmannv. Strvbecke (Strombcck) und Hinrick v. Walbken (Walbcck)Borgcrc zu Brunsweich mit 4 Höfen w. zu Voigtsdalem.
sBraunschwcig. Anz. v. I75l. St. 92. — v. H. — v. Hcsner, hannöv.Adel S. 29. Tas. 33. — Heinr. Meibom, Chronik der Gr. v. Walbcck.Helmst. 1619. 4. 9 Bogen in deutscher Sprache. M. s. Leibnitz, Jntrod.ad T. II. n. 25. p. 27. — Gebhards hist. gcneal. Abh. ll. 19— 39. —Lucä, Fürstcnsaal 679; Grafcnsaal 1966 u. f. — Beckmann'« Hist. vonAnhalt II. 29. - Hnbncr 1. Tab. 173. - Abel'« d. Alterth. II. 174.
— Gauhe II. 1232 n. f. — Zedier 1,11. 1999—1192. — HoppenrodtS. 96.)
2. Walbcck, ein adl. braun schweig er Patriziergeschlecht.(Lüdersen'« Samml. — Grote, hannöv. Wppb. II. 5.) Die Familieist auch im Magdcburg'schen 1623 begütert, sv. Lcdeb. III. 71.s
Walbcrg, s. Wallasch eck; Walther.
Walbih, s. Wall witz.
Walbke, s. Walbeck.
Walbroiin, Wallbrunn, eine rh einländische u. bayerische,aus Ungarn entsprossene, schon im I. 1289 vorkommende undseit 1726 frhrl. Familie, die sich auch zuweilen Ernsthoff undPartenheim schreibt. Ans ihr wurde Georg Kristof am 16- Juli1724 in den böhm. Freiherrnstand erhoben u. am 6. Sept. dess. Js.präsentirt, der Freiherr Ferd. Reinhard v. W. aber mit dem Erb-Schenkenamte und der Anwartschaft auf das Erbmarschallamt vomHerzog Karl von Württemberg am 14. Aug. 1748 belehnt.
sHnmbracht, Tas. 119 u. f. — v. Hattstcin II. 517—39. — Bucelinistemmst. IV. 392. — N. geneal. Hdb. von 1778. S. 223. 25. — Gauhe1.2917. — Zedier Uli. <626—29.— Dithmar 58. n. 4. — SiebmachcrI. 129. n. 8. — v. Mcding I. n. 929. - v. Lang 77. — M. v. M.,Erg. 112. — Cast, AdclSb. v. Württemberg. — Die würlt. Wappenb.von L. Dorst u. I. A. Tproff. — Frhrl. Taschenb. v. 1856. — v. H.
— v. Ledebur III. 74. - v. Hefner, württ. Adel S. 13. T. 17; Hess. AdelS. 29. T. 33.)
's Walch, ein schles. Geschlecht, das im I. 1343 schon inUrkunden vorkommt.
sSinap I. 1918. II 1995. — Zedier Uli. 1196. — v. Mcding I.n. 918. — Gauhe II. 1223. — v. Ledebur III. 71. — v. H)
Walchcnbcrg, s. Stampfer. — Walchcnfcld, s. Zollner.
Walchcahcimb, s. WalchowSky.
1. Walchcr, Georg, wurde 1621 geadelt. sR. T. A. R.ss
2. Walcher v. Molthcim. Der Oberbuchhalter der österr.Nationalbank, I. G. W., wurde 1854 mit v. M. geadelt.
sA. A. Zeit, von 1856.)
Walchowskq u. Walchenheiiiib. Der Bürgermeister Joh. FranzW. v. W. zu Olmütz erhielt am 26. Aug. 1769 die Bestätigungdes Reichsadelstandcs. Er war 1698 mit v. Walch owa geadeltworden. sR. T. A. R. — M. v. M., Erg. 483. — v. H.)
Walck. Der ueuburg. Reg. Sekretär rc. W. erhielt vomKurf. Karl Theodor von Bayern am 7. Juli 1792 ein Edeln-Diplom. sv. Lang 583- — v- Hcsncr, daher. Adel S. 121. T. 159. —v. H.)
st Wald, ein im Stifte Passau begütertes, wahrscheinlichausgestorbenes Geschlecht, das in Bayern zwischen 1187 u. 1365vorkommt. sW. Hund I. 347 u. f. — v. H.)
Wald, s. Mohr. — Waldabrmm, s. Matz.
1. Waldau, Waldow, Walde, ein stettin'sches und mär-kisches Geschlecht, auö welchem nach der Meinung v. Meding's,III. n. 967, die zwei in den Jahren 1737 u. 1762 zu Johanniter-Nittern geschlagenen v. W. stammen, deren AnHerren aus demHause KönigSwalde gewesen. Das Geschlecht ist sehr verbreitet,namentlich in den Marken, in Pommern, Schlesien, inder Lausitz :c. sv. Zedlitz. — Dipl. Jahrb. für die preuß. Staaten.1841. Abth. 2. S. 124. — v. Hefner, Mecklenburg. Adel S. 21. T. 29.)
Mit diesem Geschlcchte scheinen vermöge der Aehnlichkcit ihrerWappen (ein Pfcileisen) nachfolgende Familien gleiche Abstammungzu haben: a) Die v. Waldaw (Waldow) in Schlesien, einadlicheS und ein gräfliches Geschlecht. sSiebmacher II. 51. n. 11.V. 22. n. 4. — v. Meding III. n. 995. — Sinap I. 1918 — 21.)6) Ein anderes adlichcs Geschlecht v. Waldaw in Schlesien.sSinap I. 1915. — Siebmachcr II. 51. n. 15. — v. Meding III. n. 995.— Gauhe I. 2929.) o) Die v. Wal den v. Manckschitz; ver-schieden von dem gleichfalls schles. Geschlcchte v. Manckschitz;wegen ersterem siehe Waiden v. Manckschitz. ck) Die v. Waldaw(Waldow) in Frauken; s. diesen Artikel.
(Mecklenburg Wppb. III. 197. — v. Ledebur III. 73. — DicncmannS. 186. n. 13. S. 251. n. 5. — Siebmachcr V. 169. n. 6. — MicräliuöS. 549. — v. Meding III. n. 997. — Bucelini IV. 396. — Cranz inSarvn. Lib. VI. c. 44. — Angeli, mark. Chronik 158. — Zedier III.S. 1292 u. f. — Gauhe I. 2919. — v. H.)
2. Waldau, aus Sachsen. W.: In S. vier in's Andreas-Kreuz gestellte, in der Mitte mit einander verbundene gr. Blätter.
(Scholtgcn's dipl. Nachl. II. 127. — v. Meding III. n. 999. — v. H )
Waldau v. Mut), s. unter Mulz.
Waldaus >>. Waldenstein. Der Salzabgebcr zu Hall, FranzW. v. W., erhielt im I. 1786 die Bestätigung des R.Adelstandcs.
(M. v. M., Erg. 483. — v. H.)
1. st Waldaw, ein bayerisches Geschlecht, das ausgestorbensein soll. Diese schrieben sich auch „die Walthurner" und kommenvon 1221—1539 vor. Spangenberg und Sinap, I. 1618, sagen,es sei im I. 1546 ausgestorben. (W. Hund I. 369—64. — GauheI. 2919. — Siebmacher II. 63. n. 8, wo der Name Plcystcin nochdabeisteht. — v. Meding III. n. 992. — Zedier 1,11. 1219. — v- H)Wappen: In R. ein s. Thurm.